Dritter Platz beim Hallenpokal um die Freie Presse

von Steffen Windisch
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Im ersten Spiel gelang unserer Mannschaft gegen Lok Plauen mit einem 5:2-Sieg ein Auftakt nach Maß. Bereits nach zwei Minuten erzielte Bobach unser erstes Endrundentor. Nach super Vorarbeit von Persigehl musste er den Ball nur noch über die Linie bugsieren. Dem unmittelbaren Ausgleich folgten zwei Treffer von Rau zum 3:1. Im Anschluss machten Röhling und Merkel den Deckel drauf. Auch das zweite Spiel lief nach unseren Vorstellungen. Beim 3:0 gegen Concordia Plauen trafen Ketzel, Merkel und Röhling. Im dritten Gruppenspiel hätte gegen die SG Jößnitz ein Unentschieden gereicht und Merkur wäre als Gruppenerster ein Halbfinale gegen den SC Syrau erspart geblieben. Aber es kam anders. Jößnitz ging zweimal in Führung und Oelsnitzr gelang durch Ketzel und Persigehl jeweils der Ausgleich. Eine dritte Führung für Jößnitz hatte bis zur Schlusssirene Bestand und dafür sorgte 20 Sekunden vor dem Ende eine kuriose und aus Oelsnitzer Sicht unglückliche Szene. Ein Schuss, der wohl ins Tor gegangen wäre, schoss Röhling wenige Zentimeter vor der Torlinie an die Lattenunterkante.  Statt Rodewisch, in der Vorwoche bei der Zwischenrunde noch klar unterlegen gegen uns, hieß der Gegner  im Halbfinale Syrau. Und der clever aufspielende Sportclub ging bereits nach wenigen Sekunden in Führung. Merkel vergab nach sechs Minuten die große Chance zum Ausgleich mit einem Schuss übers Tor. Stattdessen fiel nach dem schönsten Spielzug der Endrunde das 2:0 und die Vorentscheidung. Danach vergaben noch Persigehl und Rau gute Gelegenheiten zum Anschlusstreffer. Mit dem 3:0 waren die Messen gelesen und Oehms Treffer in der letzten Minute war nur für die Statistik. Im Spiel um Platz drei ging es erneut gegen Jößnitz und turbulent zu. Diesmal gingen wir durch Merkel und Rau zweimal in Front. Doch Jößnitz glich nicht nur aus, sondern zog auf 4:2 davon. Doch danach war "Merkel-Time". Innerhalb von reichlich zwei Minuten traf der Angreifer dreimal, einmal auch mit dem Kopf. Mit dem letzten Tor zum 6:4 vor 860 Zuschauern sicherte uns Johnny Rau den dritten Platz und sich mit insgesamt 14 Toren die Torjägerkanone. Dazu herzlichen Glückwunsch. Den Hallenpokal 2019 holte sich völlig verdient der SC Syrau nach einem 3:1 gegen den FC Rodewisch. (stwi) Bild: J. Geigenmüller

 

 

 

 

 

 

Gelingt der erneute Finaleinzug?

von Steffen Windisch
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Am Samstag, 13 Uhr bestreitet unsere Mannschaft die Endrunde beim Pokal um die Freie Presse und will zumindest wieder ins Halbfinale, nachdem man im vergangenen Jahr im Finale der SG Neustadt unterlag. Und die Chancen  sind nicht schlecht. Zum einen hat man zumindest die auf dem Papier leichtere Gruppe mit Lok Plauen, Concordia Plauen und Jößnitz (alle Vogtlandklasse). In der anderen Gruppe duellieren sich dagegen vier Vogtlandligisten. Zum anderen lässt der starke Auftritt vor einer Woche hoffen. Nicht nur Trainer Jens Starke war über die enorme Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorrunde überrascht. " Wenn es einmal läuft, dann läuft es. Das kann eine Woche später wieder ganz anders aussehen", so der Coach. Dabei spielte die junge Mannschaft personell bis auf einen Spieler unverändert zur Vorrunde. Aber der eine war eben nicht irgendeiner, sondern  Ricardo Persigehl.  An dem mit Abstand ältesten Akteur, der mit seiner Ruhe und Ballsicherheit im Spielaufbau besticht, können sich die anderen aufrichten. Bleibt zu hoffen, dass es wieder so läuft und der maximale Erfolg am Ende steht. An der lautstarken Unterstützung, wie schon im letzten Jahr, dürfte es nicht fehlen. (stwi)

Überzeugender Hallenpokalauftritt in der Zwischenrunde

von Steffen Windisch
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Nach Anfangsschwierigkeiten im ersten Spiel gegen Elsterberger BC (2:1) hat sich unsere Mannschaft von Spiel zu Spiel gesteigert und zum Teil sehenswerten und attraktiven Hallenfußball gespielt. Es folgte ein 5:1 gegen Lengenfeld und ein 4:0 gegen Rodewisch. Gegen die zuvor hoch gehandelte Fortuna aus Plauen zelebrierte Merkur Hallenfußball vom Feinsten und stand nach dem 7:2 bereits vor dem letzten Spiel für die Endrunde fest. Auch das letzte Spiel gegen Kottengrün war mit 5:2 erfolgreich und am Ende stand ein Torverhältnis von 23:6 zu Buche. Eine Leistung die man nach der Vorrunde so nicht erwarten durfte. Was auffiel: einen echten Torjäger wie früher zum Beispiel Robert Hofmann, der unter den Zuschauern weilte, gibt es nicht mehr. Fast jeder trug sich in die Torschützenliste ein. Am kommenden Samstag findet die Endrunde um den Pokal der Freien Presse statt. Für Merkur kamen zum Einsatz: Hädicke (TW), Rau, Persigehl, Oehm, Ketzel, Merkel, Heydeck, Winkler, Bobach, Röhling.  (stwi)  Bild: J. Geigenmüller

Hallenpokal: Merkur hat Endrunde im Visier

von Steffen Windisch
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Am Sonntag bestreitet unsere Mannschaft in Plauen in der Sporthalle Kurt-Helbig die Zwischenrunde im Freie Presse Hallenpokal. Gleich um 14 Uhr geht es zum Auftakt gegen den Elsterberger BC, dem vermeintlich leichtesten Gegner in der Gruppe. Danach folgen mit VfB Lengenfeld, 1. FC Rodewisch, SV Kottengrün und FC Fortuna Plauen vier Teams aus der Vogtlandliga. Wohl die mit schwerste Gruppe in der Zwischenrunde und wenn man bedenkt, dass nur die ersten Zwei sich für die Endrunde qualifizieren, ein schweres Unterfangen. Mit dem FSV Treuen ist bereits eine Landesklasse-Mannschaft aus dem Rennen und Plauen Nord, mit uns punktgleich in der Vorrunde, schied sogar sang- und klanglos aus. Hoffen wir auf eine lautstarke Unterstützung von den Rängen und auf das nötige Quäntchen Glück. (stwi)

Freie Presse Hallenpokal: Merkur souverän weiter

von Steffen Windisch
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Unsere Mannschaft hat heute wie erwartet vor 346 Zuschauern als Gruppensieger die Zwischenrunde beim Hallenpokal um die Freie Presse erreicht. Damit ist der erste Schritt getan, um den Wunsch von Präsident Jürgen Geigenmüller zu erfüllen. Dieser hatte zur Weihnachtsfeier geäußert, den Pokal zu holen, nachdem man im Vorjahr im Finale knapp an der SG Neustadt scheiterte. Mit 5:2 gegen Pfaffengrün gelang Oelsnitz ein erfolgreicher Einstieg ins Turnier, wobei Johnny Rau mit drei Treffern den Grundstein legte. Es folgte ein 3:1 gegen Leubnitz und auch hier war Rau mit zwei Toren der Garant. Gegen Theuma gelang uns erstmalig kein Tor in einer Vorrunde gegen eine Mannschaft aus der Kreisklasse. Das 0:2 war ein Betriebsunfall, mehr nicht, denn die folgenden zwei entscheidenden Spiele wurden gewonnen. Beim 4:3 gegen Kürbitz gelang Rau der Siegtreffer in der letzten Minute, nachdem man bereits 3:0 in Führung lag, zwischenzeitlich jedoch den Ausgleich hinnehmen musste. Im letzten Spiel musste ein Sieg mit zwei Toren Unterschied her, um Erster zu werden und der gelang beim 4:2 gegen Plauen Nord auch.
Die Zwischenrunde am 13. Januar ist auch machbar, allerdings muss man in allen Bereichen eine Schippe drauflegen, um erneut die Endrunde zu erreichen. So jedenfalls die Einschätzung von Marco Schwab, der diesmal nur als Zaungast in der Halle weilte und bei der letzten Endrunde als Torwart mit seinen Paraden die Experten verblüffte und so zur Finalteilnahme beitrug. Folgende Spieler kamen zum Einsatz: Hädicke (TW), Rau (6 Tore), Prang, Oehm, Ketzel (2), Merkel (3), Heydeck, Winkler (1), Bobach (3), Röhling (1). (stwi)

Winterpause bis 24. Februar - danach Abstiegskampf

von Steffen Windisch
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Unsere Mannschaft befindet sich nach einer enttäuschenden Hinrunde bis zum 24. Februar in der Winterpause und im Abstiegskampf. Zum Rückrundenauftakt ist ein Sieg gegen Blau-Weiß Chemnitz Pflicht. Gegen den Aufsteiger und Tabellenletzten starteten wir mit einem 3:1 in die Saison. Danach folgten gegen Schneeberg und Fortuna Chemnitz zwei Niederlagen. Am 4. Spieltag gelang mit der wohl besten Leistung ein klares 4:1 gegen Reichenbach. Eine Woche später war die Merkur-Welt nach einem 3:2 in Thalheim und neun Punkten noch in Ordnung. Der letzte Sieg war also am 29. September. Zehn Wochen später nach sieben Niederlagen und drei Unentschieden kann davon keine Rede mehr sein. Die Zielsetzung kann jetzt nur noch Klassenerhalt lauten, nachdem man vor der Saison Platz sechs bis zehn angegeben hatte. Mit 12 Punkten steht Merkur auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, sollte es bei drei Absteigern bleiben. 36 Gegentore sind wie in den letzten Jahren eindeutig zu viel und zeigen, woran die Mannschaft arbeiten muss. 27 erzielte Tore sind dagegen gut. Nur sechs Mannschaften haben mehr Tore geschossen. Für uns trafen Marcel Schuch (7), Willi Schreiner (5), Robert Hofmann (4), Dominic Oehm (3), Maximilian Röhling (3), Oliver Ketzel (2), Ricardo Persigehl (2) und Steffen Penzel.

 Vorbereitung:

 03.02. 19   SV Merkur - SG Unterlosa 14 Uhr

 08.02. 19   SV Merkur - BC Erlbach    18.30 Uhr

 10.02. 19   SV Merkur - Kickers Selb   14 Uhr

 16.02. 19   SV Merkur - Eintracht Münchberg  14 Uhr