Gerechtes Remis in Lengenfeld

von Marco Schwab
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Sparkassenvogtlandklasse - Aufstiegsrunde 3. Spieltag
VfB Lengenfeld   -   SV Merkur 06 Oelsnitz II   1:1 (0:0)

Am gestrigen Sonntag war unsere 2. Mannschaft zu Gast beim VfB Lengenfeld. Ziel war es den VfB um ihren Top-Torjäger in der Tabelle auf Distanz zu halten und den 3. Platz weiter zu festigen. Dies gelang am Ende auch mit einem 1:1 Remis. Auf dem engen Kunstrasen war das Spiel wie erwartet geprägt von Zweikämpfen, doch gegen robuste Lengenfelder hielt unsere Elf gut dagegen. Torlos ging es in die Pause, da auf beiden Seite kleinere Torchancen nicht genutzt wurden, so u. a. Spitzner allein vorm Lengenfelder Keeper. Aber auch Paetz im Oelsnitzer Kasten konnte sich auszeichnen.
Mit Beginn der 2. Hälfte bekam die Heimmannschaft etwas Oberwasser und versemmelte zunächst eine Riesenmöglichkeit, als der Ball vorm leeren Tor an den Pfosten gesetzt wurde. Pascal Herzog - wer sonst möchte man fast sagen - brachte sein Team in der 57. Minute in Führung. Er setzte sich im Mann-gegen-Mann-Duell robust durch und behielt vor Paetz die Nerven. Doch Merkur schüttelte sich kurz und kam etwas glücklich zum Ausgleich. Einen Distanz-Freistoß aus halblinker Postion setzte der eingewechselte Raphael Roth etwas zu weit an, sodass der Ball über Freund und Feind hinweg am rechten Innenpfosten einschlug. In der Folge gaben sich beide Teams mit dem Remis mehr oder weniger zufrieden und es war ein gerechtes Ergebnis. Bitter, dass erneut drei verletzungsbedingte Wechsel erfolgen mussten. Hoffen wir, dass Liebich, Köcher und Voigt keine schlimmeren Blessuren erlitten und im Saisonendspurt zur Verfügung stehen. Am kommenden Wochenende ist unser Team spielfrei, am 1. Juni-Samstag gastiert dann der bereits feststehende Aufsteiger VfB Schöneck auf dem Oelsnitzer Kunstrasen. (MS)

Merkur II rehabilitiert sich mit Kantersieg

von Marco Schwab
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Sparkassen-Vogtlandklasse: Aufstiegsrunde 2. Spieltag
SV Merkur 06 Oelsnitz II   -   SG Kürbitz   6:1 (6:1)

Am Samstag traf unsere 2. Mannschaft auf die SG Kürbitz. Zum einen wollte die Häußler-Elf die schwache Leistung am vorigen Wochenende vergessen machen, zudem wollte man gegen Kürbitz das 2:2 aus dem Hinspiel ad acta legen. Beide Teams waren arg ersatzgeschwächt, ganze 8 Spieler aus dem Stammkader der Zweiten stehen dem Trainerteam noch zur Verfügung. Da die 1. Mannschaft spielfrei hatte, konnte einige junge Spieler aushelfen. Dies machte sich diesmal positiv bemerkbar. Von der 1. Minute war Merkur Herr im Haus und spielte nach vorn. In der 5. Minute blieb die Führung nach einem Bilderbuch-Konter nach versagt, als Hädicke am Pfosten scheiterte, doch danach ging es Schlag auf Schlag. Die Führung fiel durch ein Eigentor nach Spitzner-Ecke. Kürbitz antwortete umgehend mit dem Ausgleich, L. Seyfahrt platzierte einen Schuss überlegt ins lange Eck. Danach ließ Oelsnitz sich aber die Butter nicht vom Brot nehmen. Hädicke erzielte die erneute Führung per Foulelelfmeter nach Foul an J. Roth. Anschließend setzte er einen Spitzner-Eckball per Kopf ins Netz. Maxmilian Röhling markierte in der 19. Minute das 4:1 sehenswert per Freistoß in den Winkel. Anschließend war es erneut Steve Hädicke, der vorm Tor eiskalt blieb nachdem Joshua Roth im Pressing den Ball eroberte. Den Schlusspunkt der 1. Hälfte setzte erneut Röhling nach klasse Vorarbeit von Lukas Prang zum 6:1.

Im 2. Durchgang war Merkur gewillt weitere Treffer zu erzielen und hatte auch genügend Chancen. Merhfach scheiterte man am reaktionsstarken Kürbitzer Keeper Walther, den man damit berühmt schoss. Eric Köcher mit überlegtem Heber scheiterte am Querbalken und Hädicke hatte mal wieder genügend Einschussmöglichkeiten, um die Torjägerkrone zu holen. Am Ende blieb es beim 6:1 für Merkur II in einem äußerst fair geführten Spiel.

Am kommenden Sonntag ist man beim VfB Lengenfeld zu Gast. Dass uns hier mehr Gegenwehr erwarten wird, ist allen Beteiligten bewusst. Ziel für die restliche Saison ist ganz klar den 3. Platz zu sichern!
Der SG Kürbitz wünschen wir alles Gute und auf ein Wiedersehen in der nächsten Saison. (MS)

Bild (Sina Degenkolb): Merkurs Eckbälle waren am Samstag stets gefährlich. Hier scheitert man knapp, war zuvor aber bereits zweimal damit erfolgreich.

Deutliche Niederlage im Spitzenspiel

von Marco Schwab
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Sparkassenvogtlandklasse - Aufstiegsrunde 1. Spieltag
VfB Plauen Nord   -   SV Merkur 06 Oelsnitz II   5:0 (1:0)

Am 1. Spieltag der Aufstiegsrunde kam es am Samstag bereits zu einem vorentscheidenen Duell zwischen dem Zweitplatzierten Nord Plauen und unserer 2. Mannschaft als direktem Verfolger. Die Vorzeichen für die Sperken standen alles andere als günstig, denn mit Merkel, Liebich, Dölling und Dunger fehlten Leistungsträger der letzten Wochen verletzt, zudem saß der angeschlagene Schönweiß nur als Notnagel auf der Bank. So war man auf umfangreiche Hilfe der Landesklassemannschaft angewiesen, doch hier zeigte sich mal wieder, dass dann die für die Häußler-Elf so wichtigen Automatismen verloren gehen.

Die erfahrene Heimelf kam besser in die Partie und hatte durch Zaretzky die 1. Großchance, als er nach langem Schlag seines Torhüters allein vor Merkur-Keeper Thoß auftauchte, der jedoch mit klasse Reaktion die Oberhand behielt. In der Folge war deutlich zu sehen, dass Nord den größeren Siegeswillen an den Tag legt und so kam es in der 21. Minute zur verdienten Führung. Ein Eckball konnte nicht entscheidend geklärt werden, ein Plauener spazierte in den Strafraum und Kurz drückte die Eingabe aus Nahdistanz über die Linie. Nach einer halben Stunde kam unser Team etwas besser ins Spiel, hatte zumindest Kontrolle und konnte sich das ein oder andere Mal ins Angriffsdrittel kombinieren. Doch meist fehlte der letzte Pass oder die vielbeinige Nord-Abwehr stand im Weg, sodass es keine einzige nennenswerte Torchance gab.
Der 2. Durchgang begann mit dem bis dahin besten Angriff der Sperken, doch Hädicke, Köcher und schließlich Spitzner konnten aus dieser Situation kein Kapital schlagen. Der VfB zeigte sich dagegen gnadenlos effizient und erhöhte nach klasse Konter durch den pfeilschnellen Zimmermann auf 2:0 (49.). Merkur versuchte nun den Druck zu erhöhen, zeigte aber weiterhin zu wenig Durchschlagskraft im letzten Drittel. Fast wäre die Partie in der 75. Minute nochmal spannend geworden, als Hädicke in einen Abstimmungsfehler der Nord-Defensive stieß, doch auch hier brachte er den Ball nicht im Tor unter. Kurz darauf waren die Messen gelesen. Zaretzky - zuvor schon einige Mal gescheitert - vollendete einen Konter zum 3:0, Hommel erhöhte nur 5 Minuten später ehe erneut Zaretzky den Schlusspunkt zum 5:0 setzte. Bezeichnend für das Merkur-Spiel an diesem Tage, dass nicht mal ein Foulelfmeter (J. Roth wurde zu Fall gebracht) im Tor landete, Hädicke scheiterte an Gröller (90.).

Das Ergebnis fiel sicherlich um ein bis zwei Tore zu hoch aus, dennoch gibt es am verdienten Sieg des VfB Plauen Nord nichts zu rütteln. Zum scheinbar ungünstigsten Saisonzeitpunkt fehlten zahlreiche Stammspieler, deren Ausfälle nicht kompensiert werden konnten. Den aufgebotenen Spielern kann man kämpferisch keinen Vorwurf machen, dennoch zeigten sie ihr vorhandenes Potenzial zu selten und kamen zu keinem Zeitpunkt richtig in die Partie. Nun gilt es in den verbleibenden Saisonspielen zumindest den 3. Platz zu festigen. Am kommenden Samstag gastiert die SG Kürbitz auf dem Kunstrasen des Elstertalstadions. (MS)

Merkur II beendet Hinrunde erfolgreich

von Marco Schwab
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Sparkassenvogtlandklasse 14. Spieltag
SV Wildenau   -   SV Merkur 06 Oelsnitz II   2:4 (1:1)

Am Sonntag bestritt unsere 2. Männermannschaft ihr letztes Spiel der Hinrunde in der Sparkassenvogtlandklasse. Bei regnerischem Wetter war man auf dem Ausweichplatz in Wildenau zu Gast und wollte die gute Runde mit einem weiteren Auswartssieg beenden. Dabei erwischte Merkur II unter widrigsten Bedingungen auf und neben dem Platz den deutlich besseren Start. Bereits in der 7. Minute erzielte Max Merkel das 1:0 für die Teppichstädter. Wenig später musste er jedoch verletzt ausscheiden. Wildenau setzte mit viel Kampf dagegen und glich nach einer halben Stunde zum 1:1 durch Kapitän Reinhardt aus.

Nach dem Wiederanpfiff ging es Schlag auf Schlag. Erst köpfte Liebich Merkur II in der 52. Minute nach einer Ecke erneut zur Führung. Doch der Gastgeber wirkte nicht geschockt und glich kurz darauf (59. Minute) zum 2:2 aus. Doch auch Merkur II ließ sich davon nicht beeindrucken und spielte in Minute 60 Hädicke frei, der zum 3:2 einschob. Die Hausherren versuchten danach alles um den erneuten Ausgleich zu erzielen, doch die Häußler-Elf wusste dies stets zu verhindern. Kurz vor Schluss sorgte Hadicke mit seinem 17. Saisontor für die Entscheidung und erzielte den 4:2 Endstand.

Somit beendet man die Hinrunde auf Platz 3. Nächste Woche hat unser Team spielfrei, während alle anderen Teams den 15. Spieltag abschließen. Ab 7. Mai startet man in der Aufstiegsrunde und will aus der guten Ausgangsposition heraus die erfahreneren Teams ärgern.

Wir wünschen den verletzten Spielern Merkel, der wohl bis Saisonende ausfallen wird, und Liebich eine schnelle und gute Genesung. (SE/ MS)

Bild (Sina Degenkolb): Symptomatisch für das Spiel auf dem Wildenauer Ausweichplatz hier unser Kapitän Michael Voigt.

8-Tore-Spektakel unter Flutlicht endet Remis

von Marco Schwab
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Sparkassen-Vogtlandklasse: Nachholspiel 12. Spieltag
SV Merkur 06 Oelsnitz II   -   VfB Lengenfeld   4:4 (2:2)

Am Gründonnerstag empfing unsere 2. Mannschaft den VfB Lengenfeld zum Nachholspiel der Vogtlandklasse. Nachdem man mit zwei Siegen gestartet war wollte man auch gegen den VfB die Erfolgsserie fortsetzen. Es entwickelte sich ein rassiges Spiel, in dem beide Teams als Sieger hervorgehen konnten.
Bis zur 11. Minute dauerte es ehe Anthony Liebich die Heimelf in Front brachte. Doch die Gäste hielten gut dagegen und gingen durch einen Doppelschlag von Herzog in der 21. und 24. Minute in Führung. Zunächst nutzte er einen Abstimmungsfehler in der Abwehr und hob einen langen Ball über Keeper Paetz ins Tor, drei Minuten später setzte er sich gegen Enders klasse durch und nagelte den Ball aus spitzem Winkel ins lange Eck. Die junge Merkur-Elf - mit drei noch für die A-Junioren spielberechtigten Jungs auf dem Platz - steckte nicht auf und kam durch eben diese 2003er zum Ausgleich. Marvin Enders köpfte einen Eckball von Roy Dölling in die Maschen. Kurz vor dem Pausenpfiff bewahrte Schlussmann Frank Paetz bei seinem Pflichtspielcomeback seine Farben vor dem erneuten Rückstand, als er den durchgebrochenen Herzog mit reaktionsschneller Fußabwehr stoppte.
Nach Wiederanpfiff drückte Merkur auf die Führung und wollte unbedingt das 3. Tor. Das fiel auch umgehend, aber Schiri Langner verwehrte aufgrund angeblichen Foulspiels die Wertung. Kurze darauf eine ähnliche Szene im Lengenfelder Strafraum, diesmal lag ein Oelsnitzer am Boden, doch erneut fiel die Entscheidung des Unparteiischen zugunsten der Gäste aus. Das Tor fiel nun aber aus heiterem Himmel auf der anderen Seite. Erneut war es Herzog, der sich durchsetzte und der mitgelaufene Kerti drückte den Ball in der 69. Minute zum 2:3 über die Linie. Oelsnitz reagierte prompt in Person von Toptorjäger Hädicke. Das 3:3 in der 73. Minute durch einen satten Schuss ins kurze Ecke folgte eine Zeigerumdrehung später die Führung, als er einen Henke-Freistoß per Kopf über den Torhüter ins Netz hebt. Doch noch war nicht Schluss und Lengenfeld warf alles nach vorn. Eine äußerst unglückliche Aktion von Enders, der den Ball bei einer Grätsche an den angelegten Arm bekam, führte zum Elfmeter für Lengenfeld. Der überragende Spieler auf dem Platz, Pascal Herzog, setzte den Ball jedoch nur an den Pfosten, sodass sein Team weiter dem Rückstand hinterherlaufen musste. Doch Herzog machte sein Missgeschick wieder gut, setzte sich in der 85. Minute gegen Abwehr und Torhüter durch und vollendete zum 4:4 in der 85. Minute.

Am Ende ein Remis, mit dem man leben und aus dem man lernen muss. Gegen 10 kampfstarke Lengenfelder und einen exzellenten Torjäger sollte zukünftig mehr rausspringen. Das Schirigespann um Referee Jörg Langner erwischte sicherlich nicht seinen besten Tag, doch in einem sehr schwierig zu leitenden Spiel, das geprägt war von Nickligkeiten und versteckten Fouls, hätte an diesem Tag keiner mit ihm tauschen wollen.
Nach der Osterpause geht es für unser Team am Sonntag, 24. April weiter zum letzten Hinrundenspiel beim SV Wildenau. Anschließend startet man ab Mai in die Aufstiegsrunde. (MS)

Hädicke schenkt Grünbach 4 Stück ein

von Marco Schwab
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Sparkassen-Vogtlandklasse - 13. Spieltag
SpVgg Grünbach-Falkenstein - SV Merkur 06 Oelsnitz II 0:4 (0:3)

 

Am Samstag war unsere 2. Mannschaft zu Gast bei der SpVgg Grünbach-Falkenstein, gegen die in den 4 Jahren seit Aufstieg in die Vogtlandklasse noch kein Sieg gelang. Auf schneebedecktem Boden musste man sich von der 1. Sekunde an komplett umstellen, es standen vor allem die Komponenten Kampf, Kraft und Dynamik im Vordergrund, das Spielerische blieb über 90 Minuten vollkommen auf der Strecke. Wie dies unser Team jedoch umsetzte, ist aller Ehren wert. In der Defensive kompakt, zweikampfstark und mit einem hervorragenden Torhüter, konnte man nach vorn immer wieder Nadelstiche setzten.
Die ersten beiden Chancen gab es jedoch für die Heimelf. Zuerst war Merkur-Hüter Speri zur Stelle, anschließend zielte ein Angreifer knapp nebens Tor. Oelsnitz brauchte ein paar Minuten um ins Spiel zu finden. Doch mit einem Doppelschlag stellte Steve Hädicke in Minute 17 und 19 die Weichen auf Sieg. Er wurde beide Male von Max Merkel glänzend in Szene gesetzt. Die SpVgg schien den Schock gerade verdaut zu haben, da klingelte es 10 Minuten später erneut im Kasten und Hädicke machte seinen lupenreinen Hattrick perfekt. Erneut die Vorlage von Merkel, der sich stark durchsetzte, zu Fall gebracht wurde und den Ball irgendwie noch zu Hädicke brachte. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.

Im 2. Durchgang plätscherte das Spiel vor sich hin. Grünbach schien sich mit der Niederlage abgefunden zu haben, spätestens als Grunert mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen wurde. Defensiv stand dank starker Abwehr- und Torhüterleistung weiter die Null und offensiv hätte Hädicke genug Möglichkeiten gehabt, sich an die Spitze der Torjägerliste zu setzen. Auch Lukas Prang hatte bei starken Offensivläufen das Glück beim Abschluss nicht auf seiner Seite. Positiv noch zu erwähnen ist das Debüt von A-Junior Joshua Roth, der nach einer Stunde Marvin Enders ersetzte und gute Akzente nach vorn setzte. Trainer Häußler brachte es kurz vor Schluss auf den Punkt: "Bei einer 3:0 Führung ist eine langweilige 2. Hälfte auch mal schön." Den Schlusspunkt setze, wie sollte es anders sein an diesem Tag, Steve Hädicke, der nach Eingabe von Joshua Roth den richtigen Riecher hatte und im Nachsetzen den Ball über die Linie drückte.

Eine durch die Bank weg starke Leistung aller Akteure, die nicht mit den widrigen Bedingungen haderten und unbedingt die 3 Punkte wollten.

 

Vorschau: Am Gründonnerstag, 14. April empfängt unsere Mannschaft den VfB Lengenfeld zum Nachholspiel. Anstoß ist 19 Uhr auf dem Kunstrasen des Elstertalstadions. Die Mannschaft würde sich zu diesem Flutlichtspiel über zahlreiche Zuschauer freuen! (MS)

 

Bild (S. Degenkolb): Äußerst abgeklärt agierten unsere Innenverteidiger Vincent Schönweiß und Maik Naumann (leicht verdeckt), aber auch Philipp Wilson im 1. Durchgang.