Zweite feiert überzeugenden Heimsieg

von Marco Schwab
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Sparkassenvogtlandklasse - 4. Spieltag
SV Merkur 06 Oelsnitz   -   FSV Bau Weischlitz   4:0 (2:0)

Zum ersten Heimspiel der noch jungen Saison hatte man den FSV Bau Weischlitz zu Gast, der mit 4 Punkten ebenso ordentlich startete und tabellarisch sicher hohe Ziele hat. Personell war man erneut gut aufgestellt und wechselte im Vergleich zur Vorwoche zweimal: Für M. Naumann und N. Müller rutschten R. Hieronimus sowie R. Guth in die Startelf.
Wie gewohnt bestens eingestellt startete man in die Partie und konnte gleich in der Anfangsphase das Spiel in die richtigen Bahnen lenken. Kapitän Maik Rödel mit einem Doppelpack innerhalb der ersten 5 Minuten brachte seine Elf auf die Siegerstraße. In der 2. Minute verwandelte er nach einer perfekten Hereingabe eiskalt aus 12m, 3 Minuten später zeigte er seine ganze Klasse, als er im Mittelfeld den Ball forderte und unhaltbar ins rechte Eck abschloss. In der Folge war die Weischlitzer Mannschaft sichtlich verunsichert, doch trotz einiger früher Balleroberungen und guten Abschlussmöglichkeiten vermochte es Merkur II nicht auf 3:0 zu erhöhen. So kamen die Gäste bis zur Halbzeit besser ins Spiel und man musste das ein oder andere Mal in höchster Not klären. Weischlitz war dem Anschlusstreffer sehr nahe, doch die junge Merkur-Elf hatte das Glück auf ihrer Seite.
Nach dem Seitenwechsel hatte man die Partie weitgehend unter Kontrolle und konnte über die schnellen Offensivspieler immer wieder Nadelstiche setzen. So fiel auch das 3:0. Felix Niemann setze sich auf rechts super durch und seine Flanke kann der Weischlitzer Ottiger nur ins eigene Netz klären. In der Folge war die Partie durch, man verpasste es sogar das Ergebnis durch gute Kontermöglichkeiten in die Höhe zu schrauben. Das Spiel endete dann wie es begann: Maik Rödel setzte mit dem 4:0, erneut stark über außen herausgespielt, den Schlusspunkt.

Ein hochverdienter Sieg der Merkur-Elf, die wie schon vergangene Woche hinten gut stand, wieder angeführt durch die Routiniers Walter und D. Naumann, einen hervorragenden Kapitän Rödel im Mittelfeld sowie agile, schnelle Offensivspieler, die jede Defensive der Vogtlandklasse vor Probleme stellen können.
Am nächsten Wochenende würde das Spiel gegen Wacker Plauen anstehen. Derzeit ist es abgesetzt und wir gehen davon aus, dass sich dies bis nächsten Samstag nicht ändert. Wie die Entscheidung der Sportgerichte hier ausfällt, bleibt abzuwarten. (M. Schwab)

Bild: Erstmals in den nagelneuen schwarz-neongrünen Trikots angetreten zeigte ein junges Merkur-Team eine starke Leistung und setzte sich vorübergehend auf Rang 2 der Tabelle.

Merkur II feiert Auswärtssieg

von Marco Schwab
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Sparkassenvogtlandklasse - 3. Spieltag
VfB Lengenfeld   -   SV Merkur 06 Oelsnitz   2:3 (0:2)

Nachdem man am vergangenen Wochenende überraschend pausieren musste - Gegner Reumtengrün zog seine Mannschaft aus der Vogtlandklasse zurück - stand am Sonntag nun das 2. Punktspiel beim Vogtlandliga-Absteiger Lengenfeld an. Mit einer sehr jungen Mannschaft trat man gegen die erfahrenen und robusten Gäste an und wusste den taktischen Plan geschickt umzusetzen.
Das 1:0 erzielte Lukas Prang in der 21. Minute, als er nach diagonalem Naumann-Ball unter gütiger Mithilfe des VfB-Keepers dessen Fehler eiskalt bestrafte und aus 16m ins verwaiste Tor traf. In der Folge setzte man immer wieder Nadelstiche und wusste hinten gut dagegenzuhalten. Die gefährliche Lengenfelder Offensive konnte zwar nicht komplett ausgeschalten werden, doch was aufs Tor kam, war sichere Beute von Sebastian Walter, der nach langer Zeit ein starkes Comeback im Merkur-Tor feierte. Nach gut einer halben Stunde brachte Kapitän Maik Rödel seine Mannschaft endgültig auf die Siegerstraße: nach wunderbarem Angriff über außen verwertete er eine Liebich-Eingabe aus dem Hintergrund eiskalt im Tor. In der Folge war man weiterhin griffig und hatte bei einem abgefälschten Herzog-Freistoß das Glück auf seiner Seite, dass dieser Ball knapp neben dem Tor landete.

Im 2. Durchgang änderte sich das Bild kaum, Lengenfeld rannte planlos an, Merkur verteidigte gut und setzte geschickte Nadelstiche, von denen einer das 3:0 in der 52. Minute brachte. Erneut ein schneller Gegenstoß, Rödel bedient Rau, der auf halblinks eiskalt blieb und präzise versenkte. Doch nur eine Zeigerumdrehung später - im Gefühl des sicheren Sieges vergaß man kurz jegliche Ordnung - der Anschluss durch die Heimelf. Danach war man wieder vollkommen präsent und zeigte im Defensivverbund keinerlei Schwächen. Einige Tempogegenstöße hätte man besser ausspielen oder verwerten müssen, um den Deckel endgültig drauf zu machen. So musste man bis zuletzt zittern. Zunächst verhinderte Walter mit einem Wahnsinnsreflex den Anschlusstreffer, als ein Freistoß aus dem Halbfeld schlecht verteidigt wurde, doch wenig später zeigte der gute Schiri Ernst auf den Elfmerterpunkt und Herzog ließ sich die Chance nicht entgehen. Die letzten Minuten der Nachspielzeit wurden jedoch souverän heruntergespielt und nach 95 Minuten konnte man den verdienten Sieg feiern!

Am Ende ging der Plan des im Urlaub weilenden Trainers Kenny Häußler voll auf, die Mannschaft setzte ihn super um und präsentierte sich gegenüber dem Wildenau-Spiel zweikampfstark, taktisch diszipliniert und absolu vogtlandklasse-reif. Die heutige Leistung macht Lust auf mehr. Am kommenden Samstag erwartet man mit dem FSV Bau Weischlitz eine ähnliche Mannschaft wie Lengenfeld, die sich sicher hohe Ziele gesetzt hat. (M. Schwab)

Zweite mit Remis zum Auftakt

von Marco Schwab
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Sparkassenvogtlandklasse - 1. Spieltag
SV Wildenau   -   SV Merkur 06 Oelsnitz   2:2 (1:2)

Bei sonnigem Wetter und keinem Fleckchen Schatten auf dem herrlichen Wildenauer Rasen startete unsere 2. Mannschaft gegen den Kreisliga-Aufsteiger. Die Gastgeber starteten furios und hätten nach wenigen Minuten schon führen können. Doch Paetz im Tor verhinderte mit einem Wahnsinnsreflex den sicheren Führungstreffer aus 6m. Auch danach blieben die Gastgeber das bessere Team, trotz dessen das Coach Häußler mehrfach vor den langen Bällen der Wildenauern gewarnt hatte – war dieses Mittel gegen uns am heutigen Tage sehr gefährlich. Mit dem einzigen wirklichen Spielzug der Gastgeber gingen diese auch nach 20 Minuten zu diesem Zeitpunkt verdient in Führung. Treibl wurde aus der eigenen Hälfte geschickt und blieb nach Sololauf von der Mittellinie an eiskalt vor dem Tor. Der Treffer war wie eine Initialzündung für unsere junge Truppe. Nach tollem Passspiel durchs Mittelfeld legte Lassek den Ball von der Grundlinie zurück, Müller scheitere noch am Hüter, den Nachschuss von Liebich bekam ein Heimakteur aus 7m direkt auf der Torlinie unglücklich an den Arm, und verhinderte so den klaren Torerfolg. Den fälligen Elfmeter verwandelte Rödel sicher. Nach kurzer Trinkpause blieben wir die aktivere Mannschaft. Müller scheiterte noch am Hüter, setzte nach 43 Minuten aber seine dritte Chance aus 20 Metern sehenswert ins lange Eck.

In der zweiten Halbzeit war es dann ein sehr unruhiges Spiel. Viele kleine Unterbrechungen, Ewigkeiten ehe auf dem großen Gelände der Ball wieder verfügbar war und die schwülheißen Temperaturen sorgten dafür das der Heimelf mehr und mehr die Kräfte ausgingen. Ein langer Freistoß aus der eigenen Hälfte führte dann zum Ausgleich, D. Naumann verschätzt sich und Schwarz erzielte in seinem Rücken den Ausgleich. Leider blieben unsere zahlreichen Chancen im weiteren Verlauf ungenutzt. Der eingewechselte Niemann traf nur das Lattenkreuz, Rödels Freistoß blieb in der Mauer hängen, und Engelbrechts Kopfballtor wurde wegen Abseits wohl zurecht aberkannt. Als Lassek 5 Minuten vor dem Ende den Ball freistehend am Tor vorbeisetzte, und auch Niemann alleinstehend vor dem Hüter den Ball über das Fangnetz jagte war dann das Unentschieden besiegelt. Man kann sogar noch von Glück sprechen das Wildenau einem ihrer wenigen Torschüsse nach der Pause nicht noch den Lucky Punch erzielte, sondern Keeper Paetz an diesem Tag fehlerfrei blieb.
Den unrühmlichen Höhepunkt setzte ein Wildenauer mit einer brutalen Grätsche nach 3 Meter Anlauf auf das Sprunggelenk von Niemann. Wegen angeblicher Tätlichkeit musste Lassek nebst dem Heimakteur auch das Feld verlassen.

Unter dem Strich hätte man sicherlich den Sieg etwas mehr verdient gehabt, scheiterte aber an sich selbst und der eigenen Chancenverwertung. Am kommenden Samstag erwartet man den VfL Reumtengrün zum ersten Heimspiel. (St. Hädicke)

Pokalaus bei Lok Plauen

von Marco Schwab
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Vogtlandpokal 1. Runde
ESV Lok Plauen   -   SV Merkur 06 Oelsnitz II   3:2 n. V. (1:1; 0:1)

In der 1. Runde des Vogtlandpokals war unsere 2. Mannschaft bei den Eisenbahnern im Plauener Stadtpark zu Gast. Gegen eine gut besetzte Kreisligamannschaft stellte man sich auf einen heißen Tanz ein.
Merkur II startete gut in die Partie und hatte mehr vom Spiel. Folgerichtig gab es für unser Team die besseren Chancen. Den ersten Hochkaräter vergab Hädicke nach einer Ecke unglücklich. Neuzugang Nino Lassek machte es wenig später besser, als er mehrere Lokspieler stehen ließ und aus 10m mit links trocken zur Führung einnetzte. In der Folge bestimmte man weiterhin das Geschehen und konnte im 1. Durchgang insgesamt vier hochkarätige Torchancen verbuchen, musste sich jedoch mit dieser knappen Pausenführung begnügen. Die Heimelf kam erst kurz vor dem Halbzeitpfiff zur ersten kleineren Chance, doch Keeper Paetz konnte diesen Fernschuss gut parieren.

Wie verwandelt kamen beide Teams aus der Pause. Die Lok riss nun die Partie an sich während die Elf in Grün kaum noch zur Entfaltung kam. Gegen Naponiello konnte unser Keeper in höchster Not noch retten, doch in der 55. Minute war er gegen den eingewechselten Jeton Gashi machtlos. Dem voraus ging ein ungeschicktes taktisches Verhalten und zu wenig Gegenwehr nach eigenem Einwurf. In den verbleibenden 35 Minuten bis zum Ende der regulären Spielzeit hatte der ESV ein klares Chancenplus, scheiterte aber mit mehreren Versuchen an Merkurs Torhüter Frank Paetz, der über sich hinaus wuchs und mit zahlreichen spektakulären Reaktionen zu Merkurs Tagesbestem avancierte. Merkur dagegen hatte kaum noch gute Gelegenheiten, einzig nach einer Ecke kurz vor Schluss roch es nochmal nach dem Lucky Punch (Foto).

So ging es in diesem hitzigen Duell, in dem Schiri Haller mehr und mehr in den Fokus rückte, in die Verlängerung. Die Führung der Heimelf fiel in der 98. Minute durch Nino Faris, der einen Freistoß aus 17m unhaltbar versenkte. Dem voraus ging ein fragwürdiges Handspiel, als Liebich der Ball - wenn überhaupt - aus nächster Nähe an den vor dem Körper angelegten Arm sprang. In der Folge wurde es noch hitziger: Einen langen Ball in den Strafraum klärte Keeper Paetz vor dem heranstürmenden Naponiello, der zu spät kam und unseren Keeper mit vollem Tempo mit dem Fuß im Gesicht traf. Kapitän Voigt stieß den am Boden sitzenden Übeltäter, Gashi würgte Voigt, beide bekamen die berechtigte rote Karte, während der eigentliche Täter für diese üble Aktion gänzlich ohne Strafe blieb.
Nach dem Seitenwechsel nutzte die Lok einen Konter zum vorentscheidenden 3:1, erneut traf Nino Faris. Anschließend wurde Platz auf dem Spielfeld. Nach einem Foul an Liebich hielt es Loks Bier für nötig diesen an der Seitenlinie zu Boden zu stoßen. Erneut gab es den roten Karton. In der 113. Minute verkürzte Rückkehrer Günthel aus kurzer Distanz, der eingewechselte Johnny Rau - nach 7 Monaten Verletzungspause erstmals wieder auf dem Platz - legte vor. Die letzten 5 Minuten wurden mit 9 gegen 9 zu Ende gebracht. Der erneut gefoulte Liebich reagierte nach einer Provokation etwas naiv und musste mit der Ampelkarte vom Platz. Die letzte Merkur-Chance gab es per Freistoß, doch Rau setzte den Ball über den Kasten.

Alles in allem aufgrund der 2. Halbzeit und des Chancenplus ein verdienter Sieg des ESV Lok Plauen. Nach einer guten ersten Hälfte, in der man höher hätte führen müssen brach man im 2. Durchgang förmlich ein und konnte sich bei Keeper Paetz bedanken es überhaupt in die Verlängerung zu schaffen. Dort hatte die Heimelf das Glück auf ihrer Seite. Nächste Woche bestreitet man somit nur ein Testspiel, zu Gast ist man am Samstag beim 1. FC Ranch Plauen. (MS)

Auftakt im Vogtlandpokal bei Lok Plauen

von Marco Schwab
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Auch für unsere 2. Mannschaft beginnt am Wochenende die Pflichtspielsaison. In der 1. Runde des Vogtlandpokals ist man am Samstag zu Gast beim ESV Lok Plauen. Die Eisbahner belegten vergangene Saison Platz 3 der Kreisliga und werden in der neuen Saison wohl Richtung Aufstieg schielen. Die Testspielergebnisse lassen wenig Aufschluss über die aktuelle Form zu. Während es gegen unterklassige hohe Siege gab, musste man gegen Vogtlandligisten teils derbe Klatschen einstecken.

Wo die Häußler-Truppe derzeit steht, ist ebenso noch nicht so richtig abzusehen. Beim Test gegen Schleiz II zeigte man nach vorn zwar die gewohnte Stärke und konnte 6 Treffer, davon drei durch Neuzugang Nino Lassek, erzielen, doch die Defensive zeigte noch kein vogtlandklasse-taugliches Gesicht, was die drei Gegentore und zahlreiche weitere zugelassene Chancen bewiesen. Hier muss man sich dringend straffen, will man nicht wie vor knapp zwei Jahre ein böses Erwachen im Plauener Stadtpark erleben. In der Aufstiegssaison zog man nach einer indiskutablen Leistung mit 3:2 den Kürzeren und handelte sich eine der wenigen Niederlagen ein.

Ziel ist es natürlich diesmal als Sieger vom Platz zu gehen und im Vogtlandpokal soweit wie möglich zu kommen. In den vergangenen beiden Jahren war jeweils in der 2. Runde Schluss. Mit einem Sieg am Samstag und anschließend etwas Losglück, soll die Reise diesmal weiter gehen.

Das Spiel findet am Samstag beim ESV Lok Plauen auf dem Rasenplatz Kauschwitzer Straße statt, Anpfiff der von Falko Haller geleiteten Partie wird 15 Uhr sein. (MS)

Bild: Die beiden externen Neuzugänge Benny Grzeski und Nino Lassek brennen auf ihren ersten Einsatz für Merkur II.

 

Merkur II beim Blitzturnier in Schöneck

von Marco Schwab
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Den ersten Test zur Vorbereitung auf die neue Saison bestritt unsere 2. Mannschaft am Sonntag in Schöneck. In einem Blitzturnier mit vier Mannschaften belegte man letztlich den 3. Platz. Gespielt wurde 3x 30 Minuten. Trainer Häußler hatte insgesamt 23 Spieler zur Verfügung, sodass keiner nach der harten Trainingswoche überfordert wurde und alle Spielzeit erhielten.
Im 1. Spiel ging es gegen den Oberligisten VFC Plauen, der sich zu einem Kurztrainingslager in Schöneck aufhielt. Aufgrund des Klassenunterschieds war es logisch, dass es ein Spiel auf ein Tor wurde. Unsere Mannschaft hatte die ein oder andere Kontermöglichkeit, die unsauber ausgespielt wurde. Auf der anderen Seite zeigte sich Patrick Penzel im Merkur-Tor desöfteren hellwach. Am Ende stand eine 0:3 Niederlage, wobei der Elfmeter zum letzten Tor doch eher einer Schauspieleinlage geschuldet war.
Im 2. Spiel trat man gegen die tschechischen Gästen des TJ Sokol an. Dass diese in ihrem Land sicher nicht in der letzten Klasse spielen, bewiesen sie mit einer überzeugenden Leistung und einigen schönen Passstafetten, die unsere Abwehr einige Male in arge Bedrängnis brachte. Im Vergleich zum 1. Spiel wurde neunmal getauscht, sodass sich die Mannschaft erneut finden musste. Positiv hervorzuheben ist auch hier wieder unser Torhüter, diesmal Sebastian Walter. Am Ende ging das Spiel 0:3 verloren.
Im letzten Spiel des Tages wollte man gegen den Gastgeber VfB Schöneck unbedingt gewinnen. Dies gelang am Ende durch ein Tor von Niklas Müller mit 1:0. In diesem Spiel agierte man schon eher auf Augenhöhe als zuvor und konnte die eigenen Stärken in der Offensive das ein oder andere Mal zeigen.

Summasumarum ein Vorbereitungsturnier, bei dem unser Coach zahlreiche Spieler testen konnte und etwas Abwechslung zum derzeit harten Trainingsalltag bot. Von einer Standortbestimmung kann man jedoch keineswegs sprechen. Am kommenden Samstag testet man gegen den FSV Schleiz II. Das Spiel findet auf dem Fortuna-Platz Chrieschwitzer Hang statt und beginnt 13:30 Uhr.

Bild: Trainer Häußler versammelt seinen Kader in einer Spielpause um sich.