Drei Torschützenkönige krönen überragende Saison

von Steffen Windisch
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Merkur Oelsnitz stellt nach der abgelaufenen Spielzeit gleich dreimal den Torschützenkönig und dies ist sicherlich nicht alltäglich. Bei der ersten Mannschaft, welche am Ende den dritten Platz in der Landesklasse belegte,holte sich nach Marcel Schuch im Vorjahr (24 Tore) dieses mal Robert Hofmann mit 28 Treffern die Kanone. Dem mit Abstand erfolgreichsten Merkur-Schützen der letzten 15 Jahre gelang dabei im letzten Spiel in Rabenstein beim 6:6 alle Treffer. Sicher ein Rekord für die Geschichtsbücher. Unsere Damenmannschaft belegte sogar den zweiten Platz in der Vogtlandklasse und hier traf Kristin Fichtner in 16 Spielen von insgesamt 52 Toren allein 30 mal. Eine bemerkenswerte Quote. Übertroffen wurde das nur von unserer zweiten Mannschaft, die souverän Meister wurde und in die Vogtlandklasse aufstieg. Einen erheblichen Anteil am Erfolg hat Philipp Göbel mit seinen 34 Toren. 

Drei Torschützenkönige krönen überragende Saison

von Steffen Windisch
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Merkur Oelsnitz stellt nach der abgelaufenen Spielzeit gleich dreimal den Torschützenkönig und dies ist sicherlich nicht alltäglich. Bei der ersten Mannschaft, welche am Ende den dritten Platz in der Landesklasse belegte,holte sich nach Marcel Schuch im Vorjahr (24 Tore) dieses mal Robert Hofmann mit 28 Treffern die Kanone. Dem mit Abstand erfolgreichsten Merkur-Schützen der letzten 15 Jahre gelang dabei im letzten Spiel in Rabenstein beim 6:6 alle Treffer. Sicher ein Rekord für die Geschichtsbücher. Unsere Damenmannschaft belegte sogar den zweiten Platz in der Vogtlandklasse und hier traf Kristin Fichtner in 16 Spielen von insgesamt 52 Toren allein 30 mal. Eine bemerkenswerte Quote. Übertroffen wurde das nur von unserer zweiten Mannschaft, die souverän Meister wurde und in die Vogtlandklasse aufstieg. Einen erheblichen Anteil am Erfolg hat Philipp Göbel mit seinen 34 Toren. 

Danke Axel!

von Steffen Windisch
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Unser Co-Trainer Axel Schröter saß gestern in Rabenstein vorerst das letzte mal auf der Merkur-Bank und hat in den vergangenen vier Jahren mit der von ihm oft zitierten "geilen Truppe" einiges erlebt. Und als Abschluss schenkte ihm die Mannschaft noch mal ein unvergessenes Spiel wie das in Rabenstein. Axel Schröter wurde auf der anschließenden Abschlussfeier würdig von der Mannschaft verabschiedet. Er hat mit seiner einfachen und sympathischen Art große Anerkennung im gesamten Verein erworben. Auch der Vorstand möchte sich bei ihm an dieser Stelle nochmal für seine außergewöhnliche Arbeit bedanken und hofft irgendwann ihn wieder im Elstertal-Stadion begrüßen zu dürfen - und das nicht nur als Merkur-Fan. 

Merkurs AH holen den Pokal nach 3:2-Sieg

von Steffen Windisch
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Es war vor etwa 100 Zuschauern das erwartete Finale auf Augenhöhe. Der FSV Bau Weischlitz hatte in Hälfte eins ein leichtes Chancenplus und Merkur-Keeper Christian Strobel verhinderte mit zwei Glanzparaden einen Rückstand. Auf der anderen Seite vergab Joachim Weigelt die größte Möglichkeit für die Sperken. Und dennoch: Wie der 62-Jährige im Mittelfeld sein Pensum über die volle Spielzeit von 80 Minuten abspult nötigt Respekt ab und davor kann, ja muss man nur den Hut ziehen. Mit dem schönsten Tor des Tages und einem typischen Danny Tischer-Tor wurde die Torflaute zwei Minuten nach Wiederanpfiff beendet. Ballannahme und Abschluss waren eine Augenweide. Als Mario Dietz einen Elfmeter verwandelte (56.) und Carlos Grimm einen kapitalen Abwehrfehler zum 3:0 nutzte (67.), schienen die Messen zu Gunsten für Oelsnitz gelesen. Doch der Gastgeber und Ausrichter ließ nur kurz die Köpfe hängen und witterte zwei Minute später durch einen Treffer von Kaiser wieder Morgenluft. Erst recht nach dem zweiten Treffer von Schaller vier Minuten vor Schluss. Oelsnitz war mit den Kräften am Ende und hatte bei einem fulminanten Lattenschuss Glück und in der Schlussminute hielt Schlussmann Strobel mit einer Riesenparade den Sieg fest. Am Ende war der Sieg für die erfolgsverwöhnten Mannen von Bernd Rentsch glücklich aber nicht unverdient.

Ü35 greift nach dem Pokal

von Steffen Windisch
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Am kommenden Wochenende finden in Weischlitz sämtliche Pokalendspiele im Vogtländischen Fußball Verband statt. Der FSV Weischlitz hat nach der Überflutung alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit alle Spiele über die Bühne gehen können. Daher einen großen Dank auch vom SV Merkur an den Ausrichter, denn am vergangenen Freitag war auch eine Verlegung kurzzeitig in Betracht gezogen. Unser Verein ist dieses mal leider nur mit einer Mannschaft vertreten, macht aber dafür gleich den Anfang am Freitag um 18.30 Uhr. Die Alten Herren Ü35 treffen auf den Gastgeber FSV Weischlitz. Eine Favoritenrolle ist nicht auszumachen und eine Prognose schwer. Beide haben ihre Halbfinals hoch gewonnen und wurden kaum gefordert. Über entsprechende Unterstützung am Spielfeldrand würde sich das Team von Coach Bernd Rentzsch auf jeden Fall freuen, damit der Heimvorteil der Weischlitzer nicht zu sehr ins Gewicht fällt. Außerdem ist für die gastronomische Versorgung bestens gesorgt. 

Pokalfinaltag in Oelsnitz ein voller Erfolg!

von Marco Schwab
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Am Pfingstsonntag erwartete der SV Merkur Oelsnitz die sächsische Fußballelite der B- und C-Junioren im heimischen Elstertalstadion. Etwa 450 Zuschauer zogen die beiden Landespokalfinalspiele auf das bestens vorbereitete Sportgelände des SV Merkur 06.
Am Vormittag spielten die C-Jugend des Chemnitzer FC gegen den 1 FC Lokomotive Leipzig. Der CFC wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann durch 3 Kopfballtore gegen die eine Liga tiefer spielenden Leipziger souverän mit 3:0. Einige unserer Nachwuchskicker, welche u. a. als Balljungen halfen, staunten nicht schlecht über das technisch hochklassige Niveau der beiden Teams.
Nach einer kulinarischen Mittagspause (Roster, Steak, Bier, Kuchen, Eis), welche durch viele freiwillige Helfer abgesichert wurde, baute das Trainergespann der B-Junioren von RB Leipzig ihre Ausrüstung auf. Für den Landesklassenfußballgewohnten Zuschauer aus Oelsnitz faszinierend anzuschauen das gleich 8 Betreuer für die Leipziger U17, inklusive einer ultramodernen 10 Meter hohen Videoaufnahmeanlage zum Einsatz kamen.
Die Roten Bullen waren haushoher Favorit gegen den FC Erzgebirge Aue, welcher im Ligaalltag gegen die Zweitvertretung von RBL schon verloren hatte. 15 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe bis die RB Kicker innerhalb von 4 Minuten 3 Tore erzielten. Den unbedingten Willen Fußball zu spielen demonstrierten uns die Juniorenbundesligaspieler in Halbzeit 2, als das Ergebnis bis auf 8:1 hochgeschraubt wurde. Für viele Zuschauer eine beeindruckende Leistung der Leipziger, die vor allem über ihr bekanntes Pressingsystem kamen.
Auch auf der VIP-Tribüne mit vielen Größen des Sächsischen und Vogtländischen Fußballverbandes herrschte danach Einigkeit darüber, dass der Tag zwei verdiente Sieger gesehen hat.
Der SV Merkur möchte sich auf diesem Wege auch nochmal in aller Ausführlichkeit für die zahlreichen freiwilligen Helfer bedanken, welche über den gesamten Tag sowie dem Aufbau am Vortag eine hervorragende Abwicklung des Pokaltages ermöglichten. (Hädicke)

Bericht der Freien Presse: Die Helfer sind der wahre Sieger