Saisonfinale in Rabenstein

von Steffen Windisch
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Am Samstag reist unsere Mannschaft zur SG Handwerk Rabenstein und bestreitet 15 Uhr ihr letztes Saisonspiel. Bei einem Sieg wäre der zweite Tabellenplatz gesichert, bei einer Niederlage würde der Gastgeber mit dem dann deutlich besseren Torverhältnis vorbeiziehen. So oder so, Merkur spielt eine herausragende Saison und das trotz einiger Nackenschläge. Erinnert sei nur an die schwere Schulterverletzung vom letztjährigen Torschützenkönig Marcel Schuch. Dazu kam letzte Woche die Verletzung von André Zenner und auch Robert Hofmann, mit 22 Treffern unser bester Schütze, musste einige Spiele pausieren. Nach Platz drei und eins in der Vogtlandliga, folgte der siebente Rang in der Landesklasse im vergangenen Jahr und diesmal mindesten Platz vier. Eine beeindruckende und kontinuierliche Entwicklung und ein großer Verdienst der beiden Trainer Jens Starke und Axel Schröter. Inzwischen haben auch die Planungen für die neue Spielzeit begonnen. Jens Starke wird in seine fünfte Merkur-Saison als Chef-Trainer gehen, allerdings ohne seinen Kumpel und langjährigen Wegbegleiter Axel Schröter. Der Co-Trainer braucht nach eigener Aussage nach Jahrzehnten als Spieler und Coach eine Auszeit. Im Spielerkader wird es dagegen keine gravierenden Änderungen geben. Merkur wird den eingeschlagenen Weg fortsetzen und jungen und vor allem eigenen Nachwuchsspielern eine Chance geben. Durch den Aufstieg der zweiten Mannschaft  ist auch das Leistungsgefälle kleiner geworden und Nachwuchsspieler haben dadurch eher die Möglichkeit sich mit guten Leistungen für die "Erste" anzubieten.

C1-Junioren beenden Landesklasse-Saison auf Platz 9

von Marco Schwab
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Am letzten Spieltag empfing man Fortuna Chemnitz 2 auf heimischen Rasen, zum Abschluss der Saison sahen etwa 50 Zuschauer das entscheidende Spiel. Mit einem Sieg hätten sich unsere Jungs den 8. Tabellenplatz (den man die gesamte Rückrunde innehatte) verteidigt. Am Ende stand zwar eine 1:0 Niederlage, doch die Art und Weise des Fußballspiels war definitiv Landesklassenwürdig. Aber von vorn.

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Letzter Heimsieg mit Wermutstropfen

von Steffen Windisch
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SV Merkur Oelsnitz - BSV Gelenau 3:0 (0:0)

 Tore: 1:0, 3:0 Hofmann (29./75.), 2:0 Hädicke (56.)

 Unsere Mannschaft hat sich am vorletzten Spieltag in der Landesklasse mit einem 3:0-Erfolg gegen den BSV Gelenau den zweiten Tabellenplatz zurückerobert und wird sich nach Platz sieben in der Vorsaison im Endklassement deutlich verbessern. Selbst bei einer Niederlage am kommenden Samstag in Rabenstein wäre es im ungünstigsten Fall der vierte Platz. Gegen Gelenau fand Merkur schwer ins Spiel und man merkte dem Team an, dass es das dritte Spiel innerhalb einer Woche bei diesen schwülen Temperaturen war. "Die Gäste waren in der ersten Hälfte einen Tick besser", so Trainer Jens Starke. Vier Minuten nach Wiederanpfiff gelang Robert Hofmann die Führung. Steve Hädicke gelang danach das 2:0. Es war nach mehreren Versuchen sein langersehnter erster Treffer in der ersten Mannschaft. Robert Hofmann mit seinem 22. Saisontor band den Sack zu. Nach einer Roten Karte für Gelenau hätten es am Ende noch zwei Tore mehr sein können. Doch das interessierte am Ende keinen mehr. Viel schlimmer wiegte die schwere Verletzung von André Zenner nach 53 Minuten. Trainer Jens Starke: Er ist nach einem Luftzweikampf unglücklich aufgekommen und hat sich den Innenknöchel gebrochen. Auch ich hatte dies zu meiner aktiven Zeit erlebt. Eigentlich bei Fußballern eher selten." Wünschen wir unserem André, der am Montag in Adorf operiert werden soll, von dieser Stelle aus nur das Beste und vor allem eine schnelle Genesung.

 Bild: Steve Hädicke (links) freut sich gemeinsam mit Willi Schreiner über sein erstes Tor.

Merkurs Zweite feiert Aufstieg

von Marco Schwab
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Zum letzten Heimspiel der Saison erwartete man am vergangenen Samstag den VfB Pausa. Mit einem Sieg wollte man den letzten Schritt machen und den Aufstieg in die Vogtlandklasse feiern. Man ging hochmotiviert in die Partie und wollte von der 1. Minute an zeigen, dass hier kein Zweifel bestehen sollte, wer den Platz als Sieger verlässt.

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Merkur holt sich die drei Punkte zurück

von Steffen Windisch
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SV Merkur Oelsnitz - SV Tanne Thalheim 4:2 (2:2)

 Tore: 0:1 Grasse (9.), 1:1 Schreiner (29.), 1:2 Nitzsche (35.), 2:2 Oehm (40.),

          3:2 Schreiner (58.), 4:2 Baumann (86.).

 Merkur hat das Wiederholungsspiel gegen Tanne Thalheim gewonnen, aber es war wie erwartet ein ganz anderes Spiel als vor 10 Tagen. Die Gäste wirkten bissiger, viel  lauffreudiger und gingen zweimal in Führung. Doch Merkur konnte noch vor der Halbzeit jeweils den Ausgleich erzielen. Dominic Oehm zirkelte in einem seiner besten Spiele seit langer Zeit einen Freistoß an den Pfosten und Willi Schreiner reagierte am schnellsten und verwandelte sicher. Davor verhinderte allerdings Keeper Daniel Thoß mit einer starken Paraden bei einem Kopfball aus kurzer Distanz das 0:2. Das 2:2, ein Schlenzer von Oehm ins lange Eck, war schon allein das Eintrittsgeld wert. Die Führung für Merkur nach knapp einer Stunde war  sehenswert herausgespielt und überlegt von Schreiner vollendet. Thalheim ließ aber nicht locker und war immer durch seine beiden schnellen Stürmer gefährlich. Abwehrchef Ricardo Persigehl und seine Mannen hatten einige brenzlige Situationen zu überstehen. Die Entscheidung fiel vier Minuten vor Schluss. Steve Hädicke bediente mit einem genialen Pass André Zenner und der dreifache Torschütze vom abgebrochenen Spiel leitete den Ball uneigennützig weiter zum eingewechselten Sven Baumann. Die Erleichterung war Jens Starke danach anzusehen. "Hut ab, was die Jungs heute nochmal rausgehauen haben", so der Trainer.

Bild: Der zweifache Torschütze Willi Schreiner (vorn) und Dominic Oehm (links) hatten großen Anteil am Merkur-Sieg.

Merkur II vor entscheidendem Schritt

von Marco Schwab
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Am kommenden Samstag kann unsere 2. Mannschaft den lang ersehnten und entscheidenden Schritt zur Meisterschaft der Kreisliga B und dem damit verbundenden Aufstieg in die Vogtlandklasse perfekt machen. Man empfängt auf heimischen Kunstrasen den VfB Pausa. Die Vorzeichen sind klar: 4 Punkte Vorsprung auf den ärgsten Verfolger SG Kürbitz bei noch zwei ausstehenden Spielen. Gewinnt man am Samstag, "ist das Ding durch". Darauf haben alle Spieler seit Saisonbeginn hingearbeitet, nun kann man den letzten Schritt machen. Dennoch sollte man den Gegner keineswegs unterschätzen. Im Hinspiel tat man sich lange schwer und konnte gerade so einen 1:0 Erfolg feiern. Mit inzwischen respektablen 29 Punkten verabschiedeten sich die Erdachsenstädter frühzeitig aus dem Abstiegskampf und können befreit aufspielen. Dennoch, das Team von Kenny Häußler - mit dessen Verpflichtung im April 2017 der Aufschwung begann - wird alles daran setzen um am Samstag Nägel mit Köpfen zu machen. Dabei hofft die junge Mannschaft natürlich auf zahlreiche Fans, die das Team zum Sieg peitschen und anschließend hoffentlich zünftig feiern können.
Schiedsrichter Dirk Henniger wird die Partie 15 Uhr anpfeifen.

Bild: Im Juli 2017 startete man das Projekt Aufstieg 2018 im Trainingslager in Crispendorf.