C-Junioren holen Hallenkreismeistertitel

von Marco Schwab
Zugriffe: 70

Hallenkreismeisterschaft Futsal C-Junioren am 22. Dezember 2018 in Plauen

Mit 18 Punkten aus 6 Spielen konnte sich unsere C1 verdientermaßen den Hallenkreismeistertitel im Futsal sichern. Im entscheidenden letzten Spiel bezwang man den Zweitplatzierten FSV Bau Weischlitz durch ein Tor von Florian Merkel mit 1:0. Zuvor fuhr man ausnahmslos souveräne Siege ein. Leider verletzte sich Torhüter Nico Titz in einer der ersten Partien am Arm und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Auch unsere C2 nahm am Turnier teil und wurde am Ende mit 5 Punkten Fünfter.

Platzierungen:
1. SV Merkur 06 Oelsnitz I
2. FSV Bau Weischlitz
3. SG Pfaffengrün
4. SpVgg Wernitzgrün
5. SV Merkur 06 Oelsnitz II
6. SpG Schreiersgrün/ Ellefeld
7. SpG Irfersgrün/ Hartmannsdorf

Im Bild der Hallenkreismeister 2018/19:

Trainer Maik Rödel, Florian Merke, Levi Richter, Artur Galle, Christian Roßbach, Nino Brust, Jamie Grimm, Tobias Beyer, Max Hertel, Co-Trainer Maximilian Röhling
Dominik Lippert, Leonard Spranger, Nico Paulus, Armin Mühlmann, Simon Schlotterbeck, Etienne Groth, Darius Wurziger

(M. Schwab)

 

Winterpause bis 24. Februar - danach Abstiegskampf

von Steffen Windisch
Zugriffe: 120

Unsere Mannschaft befindet sich nach einer enttäuschenden Hinrunde bis zum 24. Februar in der Winterpause und im Abstiegskampf. Zum Rückrundenauftakt ist ein Sieg gegen Blau-Weiß Chemnitz Pflicht. Gegen den Aufsteiger und Tabellenletzten starteten wir mit einem 3:1 in die Saison. Danach folgten gegen Schneeberg und Fortuna Chemnitz zwei Niederlagen. Am 4. Spieltag gelang mit der wohl besten Leistung ein klares 4:1 gegen Reichenbach. Eine Woche später war die Merkur-Welt nach einem 3:2 in Thalheim und neun Punkten noch in Ordnung. Der letzte Sieg war also am 29. September. Zehn Wochen später nach sieben Niederlagen und drei Unentschieden kann davon keine Rede mehr sein. Die Zielsetzung kann jetzt nur noch Klassenerhalt lauten, nachdem man vor der Saison Platz sechs bis zehn angegeben hatte. Mit 12 Punkten steht Merkur auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, sollte es bei drei Absteigern bleiben. 36 Gegentore sind wie in den letzten Jahren eindeutig zu viel und zeigen, woran die Mannschaft arbeiten muss. 27 erzielte Tore sind dagegen gut. Nur sechs Mannschaften haben mehr Tore geschossen. Für uns trafen Marcel Schuch (7), Willi Schreiner (5), Robert Hofmann (4), Dominic Oehm (3), Maximilian Röhling (3), Oliver Ketzel (2), Ricardo Persigehl (2) und Steffen Penzel.

 Vorbereitung:

 03.02. 19   SV Merkur - SG Unterlosa 14 Uhr

 08.02. 19   SV Merkur - BC Erlbach    18.30 Uhr

 10.02. 19   SV Merkur - Kickers Selb   14 Uhr

 16.02. 19   SV Merkur - Eintracht Münchberg  14 Uhr

2 Turniersiege in Jößnitz für E- und F-Jugend

von Marco Schwab
Zugriffe: 49

Gleich zwei erste Plätze haben die ganz jungen Fußballer des SV Merkur Oelsnitz am Sonntag bei den Hallenturnieren der SG Jößnitz in Plauen erkämpft. Die F-Junioren verwiesen als Turniersieger die zweite Mannschaft von Wacker Plauen und den SC Syrau auf die Plätze 2 und 3. Ebenfalls den ersten Platz holten sich die E-Junioren vor Wacker und Stahlbau Plauen. Alle drei Einzelauszeichnungen gingen hier nach Oelsnitz. Bester Spieler und gleichzeitig bester Torschütze war Merkurs Max Derfler, mit Quentin Unger kam auch der beste Keeper aus Oelsnitz. (tgf)

Gäste aus Zwickau gnadenlos effektiv

von Steffen Windisch
Zugriffe: 132

SV Merkur Oelsnitz - ESV Lok Zwickau 1:4 (0:2)

Ernüchternder Jahresabschluss für die Fußballer des SV Merkur Oelsnitz: 1:4 unterlagen sie gestern im abschließenden Match der Hinrunde der Landesklasse West auf eigenem Kunstrasen dem ESV Lok Zwickau. Merkur nimmt eine Negativserie von zehn Partien ohne Sieg mit in die Winterpause und schwebt als Viertletzter in Abstiegsgefahr. Schon nach einer Viertelstunde war die Partie entschieden. Trotz guter Anfangsphase hatten sich die Einheimischen innerhalb von vier Minuten zwei Gegentreffer eingefangen. Torwart Speri konnte zwar einen Freistoß parieren, Mitzscherling reagierte am schnellsten und staubte zum 0:1 ab. Beim zweiten Gegentor ließen sich die Platzherren leicht auskontern, Neuper schob die Kugel ungestört zum 0:2 ein. Danach fingen sich die Oelsnitzer zwar, zeigten bis zum Strafraum auch gute Ansätze, ohne jedoch ernsthafte Torgefahr auszustrahlen. Vor allem der zur zweiten Halbzeit eingewechselte Hofmann tat der Oelsnitzer Offensive gut. Doch der Abschlusstreffer wollte einfach nicht fallen. Heydecks Geschoss rauschte Zentimeter am Angel vorbei (53.), Bobach kam frei zu Schuss, doch Lok-Schlussmann Genz klärte per Fußabwehr (56.). Weitaus effektiver präsentierten sich die Zwickauer. Neuper zog aus 20 Metern einfach mal ab, die Kugel senkte sich zum 0:3 unter die Latte. Immerhin kam Oelsnitz zum Ehrentreffer. Hofmann überwand den ESV-Torhüter nach Bobachs Vorlage zum 1:3. Doch die leisen Hoffnungen auf einen Punktgewinn hielten nur fünf Minuten, dann stellte Schwinger den alten Abstand wieder her. (tgf/Freie Presse)

Gelingt am letzten Spieltag des Jahres der langersehnte Sieg?

von Steffen Windisch
Zugriffe: 73

SV Merkur Oelsnitz - ESV Lok Zwickau /  Sonntag, 13.30 Uhr

 Nach neun sieglosen Spielen und dem abrutschen auf Platz 13 befindet sich Merkur in der einer sportlichen Krise, wie es sie lange nicht mehr gab. Egal wie das Spiel gegen die "Eisenbahner" am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz in Oelsnitz ausgeht, es ist die schlechteste Hinrunde seit dem Wiederaufstieg in die Landesklasse. Ein Hauptgrund ist ohne Zweifel der Ausfall von wichtigen Spielern über einen längeren Zeitraum wegen Erkrankungen oder Verletzungen. Trainer Jens Starke musste immer auf drei, manchmal sogar bis auf fünf Stammspieler verzichten. Und die jungen Spieler brauchen noch ihre Zeit, denn der Sprung von der A-Jugend-Kreisliga in die Männer Landesklasse ist enorm. Nichtsdestotrotz kam man nie unter die Räder, die Niederlagen waren immer knapp und unsere Mannschaft  agierte oft auf Augenhöhe. Doch die vielen individuellen Fehler kosteten Punkte. Wie zuletzt beim 1:2 in Treuen. Einsatz, Kampf und Wille, alles hat gestimmt nur der Ertrag nicht. Wieder zwei völlig unnötige und vermeidbare Gegentore ließen Trainer Starke verzweifeln. Dessen Blick war aber schnell nach vorn gerichtet, denn ein Sieg gegen Zwickau wäre zum Hinrunden- und Jahresabschluss Balsam auf die Seele. Der Tabellenvierte verlor sein letztes Spiel ebenfalls (1:2 gegen Germania Chemnitz), hat aber 16 Punkte mehr auf dem Konto und kann befreit und mit viel Selbstvertrauen aufspielen. (stwi)