Mühsamer Arbeitssieg gegen Schlusslicht

von Steffen Windisch
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SV Merkur 06 Oelsnitz - Blau-Weiß Chemnitz  3:2 (2:2)

 Nach sechs Niederlagen in Folge und zehn sieglosen Spielen war nach dem 3:2-Sieg gegen Schlusslicht Blau-Weiß Chemnitz die Erleichterung bei den Merkur-Spielern groß, aber so richtige Freude kam keine auf. Denn die Leistung war von Landesklasse-Niveau weit entfernt. Dabei begann es für den Gastgeber optimal. Marcel Schuch reagierte nach einem abgewehrten Eckball am schnellsten und erzielte nach vier Minuten die Führung. Doch anstatt einer cleveren Spielweise zog Merkur eine vogelwilde vor und kassierte den Ausgleich. Lenz zog mit Ball am Fuß noch in der eigenen Hälfte los und sein abgefälschter Schuss schlug im Kasten ein. Auch nach der erneuten Führung von Schuch sahen die Zuschauer kein besseres Spiel. Der erneute Ausgleich von Uhlig war ein unhaltbarer Sonntags-Schuss und nicht unverdient für die tapfer kämpfenden Chenmitzer. Auch nach dem Seitenwechsel war das Spiel der Heimmannschaft pomadig und mit vielen Fehlern behaftet. Selten hat man Trainer Jens Starke so lautstark und unzufrieden an der Seitenlinie gesehen. Und sein Co Manuel Wunderlich ließ sich  zu der Äußerung hinreißen, "in jedem Trainingsspiel ist mehr Feuer drin." Wenigstens gelang dem zuvor glücklos agierenden Robert Hofmann noch der wichtige Siegtreffer nach Zuspiel von Schuch. Dem Torschützenkönig der letzten Saison, der zweimal vorher aussichtsreich vergab, merkte man - wie einigen anderen Spielern auch - das mangelnde Selbstvertrauen an. Danach war das große Zittern angesagt, auch weil jeder Gästeeckball Gefahr brachte. Und einer hätte fast zum erneuten Ausgleich geführt. Zum Glück hat Merkur Keeper Patrick Speri die kurze Ecke zu gemacht. Merkur-Trainer Jens Starke: "Nach der ersten und zweiten Führung haben wir gedacht, es geht einfach so weiter. Unser Spiel war zu langsam und wir müssen uns gewaltig steigern. Mit so einer Leistung wird es schwer im Abstiegskampf." (stwi) Bild: Auch Oliver Ketzel hatte gegen die vielbeinige und zweikampfstarke Abwehr von Blau Weiß Chemnitz einen schweren Stand. (Foto: Harald Sulski)

 

 

Rückrundenauftakt gegen Schlusslicht Chemnitz

von Steffen Windisch
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SV Merkur 06 Oelsnitz - Blau-Weiß Chemnitz 02 / Sonntag, 14 Uhr

Die Landesklasse-Elf von Merkur Oelsnitz startet am Sonntag gegen Blau-Weiß Chemnitz in die Rückrunde und geht trotz  nicht optimaler Vorbereitung - zwei von vier Testspiele fielen aus - als Favorit in die Partie. Nur 12 Punkte nach 15 Spielen und Platz 13 in der Tabelle sind alles andere als zufriedenstellend und die schlechteste Bilanz seit vielen Jahren. Trainer Jens Starke musste immer wieder umstellen und konnte aus unterschiedlichsten Gründen keine eingespielte Mannschaft auf den Platz schicken. Dazu kam auch das fehlende Glück in einigen Spielen. Denn der fast unveränderte Kader zur Vorsaison, die man als Tabellendritter beendete, besitzt das Potenzial für die Landesklasse. Aufsteiger Chemnitz hat sich dagegen mit zwei hohen Niederlagen (1:9 und 0:11) in die Winterpause verabschiedet und sich als Schlusslicht mit nur vier Punkten anscheinend schon mit dem Abstieg abgefunden. Schon allein deshalb ist ein Sieg Pflicht. Der Gastgeber hat als Ziel Klassenerhalt ausgerufen und sich mit Maximilan Christl in der Offensive verstärkt. Der 19-Jährige kommt mit der Empfehlung zahlreicher Bundesligaspiele in der B-Jugend (Greuther Fürth) und A-Jugend (Chemnitzer FC) und hat im Herbst neun Oberligapartien für Wismut Gera bestritten. (stwi)

Merkur-Partner fair play sport Plauen mit Sonderaktion

von Marco Schwab
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Der fair play sport Plauen, Partner des SV Merkur und Unterstützer unserer Hallenturniere, bietet kurz vor Start der Rückrunde eine Sonderaktion. Räumungsverkauf der Fußballabteilung vom 18.02. bis 09.03. und zahlreiche Rabatte können rege genutzt werden um optimal ausgerüstet in die Rest-Saison zu starten.

Erfolgreiches Oelsnitzer Schnuppertraining

von Marco Schwab
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Elf Knirpse jagten am Samstag mehr oder weniger zum ersten Mal dem runden Leder nach. Der SV Merkur lud zum Schnuppertraining ein und die Resonanz war aus Sicht des Vereins zufriedenstellend.
Eingeteilt in drei Altersklassen leiteten die Trainer neben den bereits aktiven Kids einige Neulinge an, die sich erstmals bei Torschuss, Dribbling und Pass versuchten. Wir hoffen natürlich dass die Jungs und Mädels Gefallen gefunden haben und am Ball bleiben.
Die G-Junioren (Jahrgang 2012 und jünger) trainieren montags (Sporthalle Alte Reichenbacher Str.) und mittwochs (Sporthalle Berufsschule Willy-Brandt-Ring) jeweils ab 16:30 Uhr. Die F-Junioren (Jahrgang 2010/11) trainieren montags (16:30 Uhr Vogtlandsporthalle) und donnerstags (17:00 Uhr Sporthalle Berufsschule Willy-Brandt-Ring).

Auch außerhalb des Schnuppertrainings können interessierte Mädchen und Jungs mit ihren Eltern bei den Trainingseinheiten vorbeischauen und reinschnuppern. Wir suchen weiterhin für alle Nachwuchsmannschaften bis Jahrgang 2005 Kids, die gern in einer Mannschaft aktiv Fußball spielen wollen und sich im Wettkampf mit Gleichaltrigen messen wollen. Im Vordergrund steht hierbei stets der Spaß am Fußball!
Ansprechpartner ist Maximilian Merkel, Tel. 0170 5012523 oder E-Mail maexer_milian@web.de
(M. Schwab)

Ü45 holt Hallenkreismeistertitel

von Marco Schwab
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Am heutigen Sonntag ließen die alten Hasen des SV Merkur wieder mal ihre Klasse aufblitzen und holten den Hallenkreismeistertitel der Ü45 nach Oelsnitz.
In fünf Spielen holten man 4 Siege und ein Remis. Vorm letzten Spiel gegen Nord/ Lok Plauen war ein Punkt nötig, da zuvor aus vier Spielen vier Siege resultierten. Mit einem 1:1 Remis holte man das nötige Pünktchen um den SV Bobenneukirchen auf Platz 2 zu verweisen.
Glückwunsch an unsere Oldies!

Nur ein Neuzugang bei Merkur

von Steffen Windisch
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Der 19-jährige Maximilian Christl ist der einzige Neuzugang bei Merkur Oelsnitz in der Winterpause. Der in Selb aufgewachsene Stürmer kommt mit der Empfehlung von zahlreichen Bundesligaspielen in der B-Jugend (Greuther Fürth) und A-Jugend (Chemnitzer FC). Im Männerbereich kann er auf 9 Punktspiele in der Oberliga bei Wismut Gera und ein Tor verweisen. Auf seine Geraer Zeit angesprochen winkte der Schwarzschopf ab und möchte nicht drüber reden. Er sucht eine neue Herausforderung, möchte Merkur im Abstiegskampf helfen und sich damit wieder für höhere Aufgaben ins Gespräch bringen. Denn das der Junge Potenzial hat, steht außer Frage. Dies bestätigte auch der Geraer Trainer Frank Müller in der Ost Thüringer Zeitung (OTZ), in dem er Christl als guten Fußballer mit entsprechender Grundausbildung bezeichnete. (stwi)