Nach der enttäuschenden Niederlage letzte Woche in Irfersgrün, Trainer Kenny Häußler sprach von Altherrenfußball ohne jegliches Tempo, zählt für Merkur als Tabellenvierter im Oelsnitzer Duell am Sonntag gegen den bereits länger feststehenden Absteiger nur ein Sieg. Und auch wenn die Luft raus sein sollte, obwohl Platz drei noch realistisch ist, etwas mehr Spielfreude dürfen die Zuschauer im letzten Heimspiel schon erwarten. Für die Gäste wird die erste Spielzeit auf Landesebene auch vorerst die letzte sein. In der Winterpause hatte man noch Hoffnung und mit einem neuen Trainer sollten neue Akzente gesetzt werden. Doch der Plan ging nicht auf und der Trainer hat inzwischen wieder das Handtuch geworfen. In den letzten vier Wochen gab es gleich zwei heftige 0:9-Pleiten auf heimischen Rasen. Erst gegen Stollberg und letzten Sonntag gegen Lok Zwickau. Dazwischen gab es aber auch einen 1:0-Sieg gegen Irfersgrün. Das Hinspiel gewannen die Vogtländer im Erzgebirge durch Tore von Röhling, Ebenhöch, Zöphel und Schreiner mit 4:1. (stwi)


