2 Turniersiege in Jößnitz für E- und F-Jugend

von Marco Schwab
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Gleich zwei erste Plätze haben die ganz jungen Fußballer des SV Merkur Oelsnitz am Sonntag bei den Hallenturnieren der SG Jößnitz in Plauen erkämpft. Die F-Junioren verwiesen als Turniersieger die zweite Mannschaft von Wacker Plauen und den SC Syrau auf die Plätze 2 und 3. Ebenfalls den ersten Platz holten sich die E-Junioren vor Wacker und Stahlbau Plauen. Alle drei Einzelauszeichnungen gingen hier nach Oelsnitz. Bester Spieler und gleichzeitig bester Torschütze war Merkurs Max Derfler, mit Quentin Unger kam auch der beste Keeper aus Oelsnitz. (tgf)

Gäste aus Zwickau gnadenlos effektiv

von Steffen Windisch
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SV Merkur Oelsnitz - ESV Lok Zwickau 1:4 (0:2)

Ernüchternder Jahresabschluss für die Fußballer des SV Merkur Oelsnitz: 1:4 unterlagen sie gestern im abschließenden Match der Hinrunde der Landesklasse West auf eigenem Kunstrasen dem ESV Lok Zwickau. Merkur nimmt eine Negativserie von zehn Partien ohne Sieg mit in die Winterpause und schwebt als Viertletzter in Abstiegsgefahr. Schon nach einer Viertelstunde war die Partie entschieden. Trotz guter Anfangsphase hatten sich die Einheimischen innerhalb von vier Minuten zwei Gegentreffer eingefangen. Torwart Speri konnte zwar einen Freistoß parieren, Mitzscherling reagierte am schnellsten und staubte zum 0:1 ab. Beim zweiten Gegentor ließen sich die Platzherren leicht auskontern, Neuper schob die Kugel ungestört zum 0:2 ein. Danach fingen sich die Oelsnitzer zwar, zeigten bis zum Strafraum auch gute Ansätze, ohne jedoch ernsthafte Torgefahr auszustrahlen. Vor allem der zur zweiten Halbzeit eingewechselte Hofmann tat der Oelsnitzer Offensive gut. Doch der Abschlusstreffer wollte einfach nicht fallen. Heydecks Geschoss rauschte Zentimeter am Angel vorbei (53.), Bobach kam frei zu Schuss, doch Lok-Schlussmann Genz klärte per Fußabwehr (56.). Weitaus effektiver präsentierten sich die Zwickauer. Neuper zog aus 20 Metern einfach mal ab, die Kugel senkte sich zum 0:3 unter die Latte. Immerhin kam Oelsnitz zum Ehrentreffer. Hofmann überwand den ESV-Torhüter nach Bobachs Vorlage zum 1:3. Doch die leisen Hoffnungen auf einen Punktgewinn hielten nur fünf Minuten, dann stellte Schwinger den alten Abstand wieder her. (tgf/Freie Presse)

Gelingt am letzten Spieltag des Jahres der langersehnte Sieg?

von Steffen Windisch
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SV Merkur Oelsnitz - ESV Lok Zwickau /  Sonntag, 13.30 Uhr

 Nach neun sieglosen Spielen und dem abrutschen auf Platz 13 befindet sich Merkur in der einer sportlichen Krise, wie es sie lange nicht mehr gab. Egal wie das Spiel gegen die "Eisenbahner" am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz in Oelsnitz ausgeht, es ist die schlechteste Hinrunde seit dem Wiederaufstieg in die Landesklasse. Ein Hauptgrund ist ohne Zweifel der Ausfall von wichtigen Spielern über einen längeren Zeitraum wegen Erkrankungen oder Verletzungen. Trainer Jens Starke musste immer auf drei, manchmal sogar bis auf fünf Stammspieler verzichten. Und die jungen Spieler brauchen noch ihre Zeit, denn der Sprung von der A-Jugend-Kreisliga in die Männer Landesklasse ist enorm. Nichtsdestotrotz kam man nie unter die Räder, die Niederlagen waren immer knapp und unsere Mannschaft  agierte oft auf Augenhöhe. Doch die vielen individuellen Fehler kosteten Punkte. Wie zuletzt beim 1:2 in Treuen. Einsatz, Kampf und Wille, alles hat gestimmt nur der Ertrag nicht. Wieder zwei völlig unnötige und vermeidbare Gegentore ließen Trainer Starke verzweifeln. Dessen Blick war aber schnell nach vorn gerichtet, denn ein Sieg gegen Zwickau wäre zum Hinrunden- und Jahresabschluss Balsam auf die Seele. Der Tabellenvierte verlor sein letztes Spiel ebenfalls (1:2 gegen Germania Chemnitz), hat aber 16 Punkte mehr auf dem Konto und kann befreit und mit viel Selbstvertrauen aufspielen. (stwi)

Gelingt am letzten Spieltag des Jahres der langersehnte Sieg?

von Steffen Windisch
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SV Merkur Oelsnitz - ESV Lok Zwickau /  Sonntag, 13.30 Uhr

 Nach neun sieglosen Spielen und dem abrutschen auf Platz 13 befindet sich Merkur in der einer sportlichen Krise, wie es sie lange nicht mehr gab. Egal wie das Spiel gegen die "Eisenbahner" am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz in Oelsnitz ausgeht, es ist die schlechteste Hinrunde seit dem Wiederaufstieg in die Landesklasse. Ein Hauptgrund ist ohne Zweifel der Ausfall von wichtigen Spielern über einen längeren Zeitraum wegen Erkrankungen oder Verletzungen. Trainer Jens Starke musste immer auf drei, manchmal sogar bis auf fünf Stammspieler verzichten. Und die jungen Spieler brauchen noch ihre Zeit, denn der Sprung von der A-Jugend-Kreisliga in die Männer Landesklasse ist enorm. Nichtsdestotrotz kam man nie unter die Räder, die Niederlagen waren immer knapp und unsere Mannschaft  agierte oft auf Augenhöhe. Doch die vielen individuellen Fehler kosteten Punkte. Wie zuletzt beim 1:2 in Treuen. Einsatz, Kampf und Wille, alles hat gestimmt nur der Ertrag nicht. Wieder zwei völlig unnötige und vermeidbare Gegentore ließen Trainer Starke verzweifeln. Dessen Blick war aber schnell nach vorn gerichtet, denn ein Sieg gegen Zwickau wäre zum Hinrunden- und Jahresabschluss Balsam auf die Seele. Der Tabellenvierte verlor sein letztes Spiel ebenfalls (1:2 gegen Germania Chemnitz), hat aber 16 Punkte mehr auf dem Konto und kann befreit und mit viel Selbstvertrauen aufspielen. (stwi)

B-Jugend erreicht 2. Pokalrunde

von Marco Schwab
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Kreispokal B-Junioren 1. Runde
SV Merkur 06 Oelsnitz   -   1. FC Rodewisch   5:0 (1:0)

Am Sonntag trat unsere B-Jugend auf dem heimischen Kunstrasen und bei widrigen Bedingungen gegen den 1.FC Rodewisch an. In dieser ersten Runde des Kreispokals, hieß das eindeutige Ziel in die nächste Runde einzuziehen. Da der Gast nur mit 10 Spielern antrat und sich ausschließlich aufs verteidigen konzentrierte, gelang dies unseren Oelsnitzern ohne großartig zu glänzen. Nachdem in der ersten halben Stunde mehrere hochkarätige Chancen durch Kempin, Spitzner und Kremenetskiy vergeben wurden, eröffnete Günther in der 33 Minute nach feiner Vorarbeit von Kempin den Torreigen.

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