Danke Axel!

von Steffen Windisch
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Unser Co-Trainer Axel Schröter saß gestern in Rabenstein vorerst das letzte mal auf der Merkur-Bank und hat in den vergangenen vier Jahren mit der von ihm oft zitierten "geilen Truppe" einiges erlebt. Und als Abschluss schenkte ihm die Mannschaft noch mal ein unvergessenes Spiel wie das in Rabenstein. Axel Schröter wurde auf der anschließenden Abschlussfeier würdig von der Mannschaft verabschiedet. Er hat mit seiner einfachen und sympathischen Art große Anerkennung im gesamten Verein erworben. Auch der Vorstand möchte sich bei ihm an dieser Stelle nochmal für seine außergewöhnliche Arbeit bedanken und hofft irgendwann ihn wieder im Elstertal-Stadion begrüßen zu dürfen - und das nicht nur als Merkur-Fan. 

Irres Spiel in Rabenstein - "Hofe" wird Torschützenkönig

von Steffen Windisch
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SG Handwerk Rabenstein - SV Merkur Oelsnitz  6:6 (5:4)

 Tore Merkur: alle Robert Hofmann

 Ein verrücktes Fußballspiel sahen die Zuschauer am gestrigen Samstag im Sportpark Rabenstein. Oelsnitz musste auf einige wichtige Stammkräfte verzichten und ging nach 30 Sekunden in Führung. Hinte schickte Hofmann auf die Reise und der überwand den Keeper mit einem Heber. Doch die spielstarken Gastgeber ließen sich nur kurz beeindrucken und drehten das Spiel mit einer 3:1-Führung bis zur 24. Minute. Bis zur Pause ging das muntere Scheibenschießen weiter. Immer wenn Hofmann den Anschlusstreffer erzielte, stellte der Gastgeber den alten Abstand wieder her. Und dazwischen gab es auch eine Phase, da musste man das schlimmste befürchten, denn die Chemnitzer trafen zweimal die Latte und Torwart Hädicke, der lange nicht mehr im Tor stand und zuletzt als Feldspieler und Torschütze auf sich aufmerksam machte, hielt zweimal stark. Hofmanns vierter Treffer vor der Pause hielt die Gäste, die mit einer beeindruckenden Moral bei schwülen Temperaturen aufwarteten, im Spiel. Nach dem Seitenwechsel wurde es zunächst etwas ruhiger auf dem Platz. Zumindest bis zur 60. Minute. Hatte "Hofe" bis dahin alle Tore aus dem Feld heraus erzielt, so traf er jetzt "nur" noch vom Elfmeterpunkt. Erst wurde Röhling von den Beinen geholt und danach Baumann. Da der siebente Treffer nicht fiel - Hofe wurde im letzten Moment gestoppt, Steinel traf das Lattenkreuz und der eingewechselte Niemann scheiterte zweimal in aussichtsreicher Position, begann das große Zittern. Mit einem Sieg hätte Merkur die Saison auf Platz zwei beendet. Doch just in dem Moment, als der kopfballstarke Hinte neben dem Tor behandelt wurde, fiel nach einer Ecke per Kopf der Ausgleich (89.). Der Ärger hielt sich aber in Grenzen, denn das Remis war am Ende für beide Mannschaften gerecht und verdient, und Oelsnitz hat  mit Rang drei eine überragende Saison gespielt. Und dann gab es noch die Geschichte die nur der Fußball schreibt. Florian Rüger von Fortuna Chemnitz lag mit 24 Toren vor dem Spieltag zwei vor unseren Torjäger. Rüger traf  beim 4:0 dreimal beim Meister in Olbernhau und es hat nicht gereicht. Hofmann wurde mit 28 Toren zum dritten mal Torschützenkönig auf Landesebene und die Geschichte wiederholt sich. "Einmal habe ich am letzten Spieltag fünf Tore gebraucht und gemacht, diesmal war es eins mehr", so der Stürmer, dessen Leistung man gar nicht hoch genug würdigen kann, denn in sieben oder acht Partien von 30 Spieltagen stand er gar nicht auf dem Platz.

Saisonfinale in Rabenstein

von Steffen Windisch
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Am Samstag reist unsere Mannschaft zur SG Handwerk Rabenstein und bestreitet 15 Uhr ihr letztes Saisonspiel. Bei einem Sieg wäre der zweite Tabellenplatz gesichert, bei einer Niederlage würde der Gastgeber mit dem dann deutlich besseren Torverhältnis vorbeiziehen. So oder so, Merkur spielt eine herausragende Saison und das trotz einiger Nackenschläge. Erinnert sei nur an die schwere Schulterverletzung vom letztjährigen Torschützenkönig Marcel Schuch. Dazu kam letzte Woche die Verletzung von André Zenner und auch Robert Hofmann, mit 22 Treffern unser bester Schütze, musste einige Spiele pausieren. Nach Platz drei und eins in der Vogtlandliga, folgte der siebente Rang in der Landesklasse im vergangenen Jahr und diesmal mindesten Platz vier. Eine beeindruckende und kontinuierliche Entwicklung und ein großer Verdienst der beiden Trainer Jens Starke und Axel Schröter. Inzwischen haben auch die Planungen für die neue Spielzeit begonnen. Jens Starke wird in seine fünfte Merkur-Saison als Chef-Trainer gehen, allerdings ohne seinen Kumpel und langjährigen Wegbegleiter Axel Schröter. Der Co-Trainer braucht nach eigener Aussage nach Jahrzehnten als Spieler und Coach eine Auszeit. Im Spielerkader wird es dagegen keine gravierenden Änderungen geben. Merkur wird den eingeschlagenen Weg fortsetzen und jungen und vor allem eigenen Nachwuchsspielern eine Chance geben. Durch den Aufstieg der zweiten Mannschaft  ist auch das Leistungsgefälle kleiner geworden und Nachwuchsspieler haben dadurch eher die Möglichkeit sich mit guten Leistungen für die "Erste" anzubieten.

C1-Junioren beenden Landesklasse-Saison auf Platz 9

von Marco Schwab
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Am letzten Spieltag empfing man Fortuna Chemnitz 2 auf heimischen Rasen, zum Abschluss der Saison sahen etwa 50 Zuschauer das entscheidende Spiel. Mit einem Sieg hätten sich unsere Jungs den 8. Tabellenplatz (den man die gesamte Rückrunde innehatte) verteidigt. Am Ende stand zwar eine 1:0 Niederlage, doch die Art und Weise des Fußballspiels war definitiv Landesklassenwürdig. Aber von vorn.

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Letzter Heimsieg mit Wermutstropfen

von Steffen Windisch
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SV Merkur Oelsnitz - BSV Gelenau 3:0 (0:0)

 Tore: 1:0, 3:0 Hofmann (29./75.), 2:0 Hädicke (56.)

 Unsere Mannschaft hat sich am vorletzten Spieltag in der Landesklasse mit einem 3:0-Erfolg gegen den BSV Gelenau den zweiten Tabellenplatz zurückerobert und wird sich nach Platz sieben in der Vorsaison im Endklassement deutlich verbessern. Selbst bei einer Niederlage am kommenden Samstag in Rabenstein wäre es im ungünstigsten Fall der vierte Platz. Gegen Gelenau fand Merkur schwer ins Spiel und man merkte dem Team an, dass es das dritte Spiel innerhalb einer Woche bei diesen schwülen Temperaturen war. "Die Gäste waren in der ersten Hälfte einen Tick besser", so Trainer Jens Starke. Vier Minuten nach Wiederanpfiff gelang Robert Hofmann die Führung. Steve Hädicke gelang danach das 2:0. Es war nach mehreren Versuchen sein langersehnter erster Treffer in der ersten Mannschaft. Robert Hofmann mit seinem 22. Saisontor band den Sack zu. Nach einer Roten Karte für Gelenau hätten es am Ende noch zwei Tore mehr sein können. Doch das interessierte am Ende keinen mehr. Viel schlimmer wiegte die schwere Verletzung von André Zenner nach 53 Minuten. Trainer Jens Starke: Er ist nach einem Luftzweikampf unglücklich aufgekommen und hat sich den Innenknöchel gebrochen. Auch ich hatte dies zu meiner aktiven Zeit erlebt. Eigentlich bei Fußballern eher selten." Wünschen wir unserem André, der am Montag in Adorf operiert werden soll, von dieser Stelle aus nur das Beste und vor allem eine schnelle Genesung.

 Bild: Steve Hädicke (links) freut sich gemeinsam mit Willi Schreiner über sein erstes Tor.

Merkurs Zweite feiert Aufstieg

von Marco Schwab
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Zum letzten Heimspiel der Saison erwartete man am vergangenen Samstag den VfB Pausa. Mit einem Sieg wollte man den letzten Schritt machen und den Aufstieg in die Vogtlandklasse feiern. Man ging hochmotiviert in die Partie und wollte von der 1. Minute an zeigen, dass hier kein Zweifel bestehen sollte, wer den Platz als Sieger verlässt.

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