Merkur baut barrierefreien Eingangsbereich

von Marco Schwab
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Vor zwei Jahren wurde bereits das Vereinsheim aus- und umgebaut, nun ist der Eingangsbereich an der Reihe. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes. Im Rahmen des Investitionsprogramms "Barrierefreies Bauen 2020 - Lieblingsplätze für alle" erhält der SV Merkur eine Förderung durch den Landkreis Vogtlandkreis. Damit schafft man einen barrierefreien Zugang zum Vereinsheim und ermöglicht in Zukunft auch Menschen mit Rollstuhl unser Vereinsheim ungehindert zu erreichen.

Nach wochenlanger Planung begannen am Montag die Bauarbeiten. Bei einem Arbeitseinsatz bereiteten einige Mitglieder am Montag das Projekt vor. Die Firma "Komplett Grün" führt seit Dienstag die Abbruch-, Tiefbau- und Wegebauarbeiten des Projektes aus und die Firma Metallbau Zöphel GmbH & Co. KG wurde mit der Umsetzung der Stahlbau- und Schlosserarbeiten beauftragt. Beide Firmen sind schon über viele Jahre Sponsoren unseres Vereines. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Andreas Reichel und Lars Zöphel für die bislang sehr gute Zusammenarbeit! Man nutzt jetzt die derzeit spielfreie Zeit aufgrund der Corona-Krise und zieht die für die Sommerpause geplante Baumaßnahme vor. In wenigen Wochen wird man also einen völlig neugestalteten Eingang zum Vereinsheim des SVM sehen. (MM)

Der Ball rollt wieder!

von Marco Schwab
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Endlich rollt der Ball wieder im Oelsnitzer Elstertalstadion. Nach Öffnung der Sportstätten erarbeitete der Merkur-Vorstand ein Konzept, um es allen Mannschaften möglich zu machen, dem runden Leder wieder nachzujagen. Damit wollen wir vor allem unseren Nachwuchskickern ermöglichen, wieder in der Gruppe am Ball aktiv zu sein.

Am heutigen Montag war es nun endlich soweit. Als erste Mannschaft nutzte die F-Jugend unter den Trainern Rico Sehling und Enrico Macal die Möglichkeit unter Auflagen wieder trainieren zu können. Die Spieler, Eltern und Trainer wurden über die Auflagen informiert, so zum Beispiel, dass die Kabinen geschlossen bleiben und bei allen Übungsformen der Mindestabstand strikt einzuhalten ist. Nach und nach starten im Laufe dieser und nächster Woche nun alle Nachwuchsmannschaften in den Trainingsbetrieb, auch wenn die Punktspielsaison bereits beendet ist. Der Sächsische und der Vogtländische Fußballverband erklärten vergangene Woche unisono, dass unabhängig von Entscheidungen der Regierung keine Punktspiele in der laufenden Saison mehr ausgetragen werden. So ergibt sich für alle das Tabellenbild vom März unter Berücksichtigung der Quotientenregel. Da all unsere Mannschaften zu diesem Zeitpunkt fernab von Gut und Böse standen, hat dies für die Merkur-Teams weder positive noch negative Auswirkungen. Der Pokalwettbewerb soll nach Möglichkeit bis zu den Sommerferien noch zu Ende gespielt werden. Hier sind unsere A-, C- und E1-Junioren noch im Wettbewerb vertreten. Ob im Vogtlandpokal noch Sieger gekürt werden ist aber natürlich davon abhängig ob bis dahin wieder Wettbewerbe ausgetragen dürfen.

Wir freuen uns, dass es endlich wieder losgeht und sich unsere Mitglieder wieder auf dem (Kunst-)Rasen mit Ball am Fuß bewegen dürfen! (MS)

Phänomen und Tormaschine - Robert Hofmann

von Steffen Windisch
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Auch wenn man mit Superlativen allgemein vorsichtig umgehen sollte, auf den Oelsnitzer Robert Hofmann trifft alles zu.  Allein 18 Jahre im Männerbereich bei nur einem Verein sind in der heutigen Zeit schon außergewöhnlich genug, aber das ist bei ihm noch das wenigste. Seine Torquote ist einmalig  und unerreicht. 264 Punktspieltreffer wurden durch Vereinschronist Thomas Gräf registriert. Seine Tore im Pokal und bei Freundschaftsspielen sind statistisch gesehen auf Grund der Vielzahl wohl nicht  erfassbar. Der 35-Jährige war dreimal Torschützenkönig und hat alle Rekorde im Verein bei weiten übertroffen. Vor zwei Jahren stand er vor dem vorletzten Spieltag bei "nur" 20 Buden.  "Hofe" hatte einige Spiele verletzungsbedingt pausiert.  Im Heimspiel beim 3:0 gegen Gelenau traf er zweimal.  Eine Woche später beim Spitzenspiel in Rabenstein folgte der absolute Clou.  Beim 6:6 in einem verrückten Spiel hatte Merkur nur diesen einen Torschützen.  Oelsnitz kassierte  kurz vor  Schluss  noch den Ausgleich und  wurde statt Zweiter am Ende Tabellendritter - die beste Platzierung nach dem Aufstieg 2016. Der bescheidene und zurückhaltende Stürmer, der mit einem Tor Vorsprung Torschützenkönig wurde,  meinte auf seine sagenhafte Leistung nach dem Spiel angesprochen, nur lapidar: "ich habe schon mal fünf Tore am letzten Spieltag benötigt für die Torjägerkanone und die auch gemacht." Der Anlagenführer im Dreischichtbetrieb hatte in den letzten Jahren sein Trainingspensum aus verschiedensten Gründen deutlich reduziert, aber das Toreschießen  bleibt sein Markenzeichen. Seine Coolness vor dem Tor und das Wegschleichen vom Gegenspieler sind beeindruckend. Auch in der gerade abgebrochenen und beendeten Spielzeit steht er wieder mit 16 Treffern vor seinem Vereinskamerad Marcel Schuch (14) an der Spitze der Torjägerliste und holt sich diese Auszeichnung ein viertes mal. Ans Aufhören, so hat er Freie Presse Mitarbeiter Thomas Gräf  kürzlich erzählt, denkt Hofmann aktuell nicht.  Warum auch, "Hofe" wird weiter seine Tore schießen für Merkur und das mit Sicherheit noch zahlreich.  Er weiß das Umfeld zu schätzen und auch seine Mitspieler, die ihn entsprechend in Szene setzen. 

Finish-it-Cup: Im Viertelfinale ist Schluss

von Marco Schwab
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Am vergangenen Wochenende ging das Finale des vom Sächsischen Fußballverband veranstalte Fifa 20-Turnier, der Finish-It-Cup, zu Ende. Mit Dominik Lippert schaffte es ein Zocker des SV Merkur in die Runde der letzten 16.

Das Achtelfinale sollte nicht die letzte Station unseres B-Jugendkickers sein. Der Gegner im Achtelfinale war Sportfreund Trocha von Gebelzig 1923. Lippert konnte seinen Lauf fortsetzen und entschied beide Partien mit einem knappen Sieg für sich. Trocha war in beiden Partien der Taktgeber. Lippi nutzte allerdings die wenigen Torchancen effizienter und zog, etwas glücklich, ins Viertelfinale ein. Dort kämpfte unser Merkurianer gegen einen Anhänger des Lommatzscher SV. In diesem Aufeinandertreffen gab es dann leider wenig auszurichten für unseren Hobby-Esportler. Mit 1:2 und 1:3 waren die Niederlagen sehr knapp, worauf Lippert aufbauen kann.

Der Veranstalter lässt anklingen, dass dieser Cup nicht die letzte Ausrichtung eines Esport-Turniers bleiben soll. Interessenten unseres Vereins sind gern angehalten das aktuelle Team um Tai Nguyen Tan und Chris Eichler zu kontaktieren. Es geht schließlich um Spaß und eine würdige Vertretung unseres Vereins. Als bester Vogtländer zog der Leubnitzer Chris Wild ins Finale ein. Auf seinem Weg dorthin hatte er Merkurs Eichler ausgeschalten. Der Sieger des Turniers kommt jedoch aus dem Leipziger Raum. Von unserer Seite beste Glückwünsche an Ben Kettenbeil vom SV Eintracht Leipzig Süd. Platz 3 ging an den professellen Esportler Marcel Gramann vom FSV Zwickau. Er schlug im kleinen Finale den letzten Gegner von Dominik Lippert. Wir halten euch auf dem laufenden bei weiteren Esports-Events. Sport Frei und immer schön am Ball bleiben sowohl an der Konsole als auch auf dem Platz. (Chris Eichler)

Wir bedanken uns bei Eichi und seinen Fifa-Zockern für die würdige Vertretung des SV Merkur bei diesem sachsenweiten Vergleich und freuen uns bei weiteren Auflagen auf eine erneute Berichterstattung. (MS)

NEU - SV Merkur jetzt auch bei Instagram

von Marco Schwab
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Wir haben die aktuelle Phase genutzt um unser Online-Angebot zu erweitern. Ab sofort findet ihr uns auch auf Instagram unter dem Namen "sv_merkur_06_oelsnitz". Wenn ihr auch auf Instagram nichts verpassen wollt, dann folgt einfach der Seite! Wir werden euch auch dort regelmäßig auf dem Laufenden halten und Schnappschüsse posten, die ihr uns auch gern dort schicken könnt.

Wichtig: Achtet auf den Zusatz "Offizielle Seite des SV Merkur 06 Oelsnitz e.V.", da es bereits eine ähnliche Seite gibt.

Der Vorstand

Vereinsinfo zur Öffnung der Sportanlagen

von Marco Schwab
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Seit Montag dürfen die sächsischen Sportanlagen unter Auflagen wieder für den Trainingsbetrieb öffnen. Dies hat die Regierung des Freitstaats vergangene Woche entschieden. In einer gestrigen Vorstandsbesprechung hat sich der SV Merkur grundsätzlich entschieden seinen Fußballern zeitnah wieder die Möglichkeit zu geben, Fußball zu spielen. Da dies jedoch nur unter strengen Auflagen seitens der Gesetzgeber möglich sein wird, sind hierzu umfassende Vorkehrungen zu treffen. Einerseits werden wir unseren Trainern, Spielern und Eltern strikte Handlungsanweisungen an die Hand geben, zudem sind zunächst detaillerte Abstimmungen mit der Stadt und der Sportstättenverwaltung notwendig. Daher werden wir nichts überstürzen und den Trainingsbetrieb frühestens ab 25. Mai freigeben. Wir bitten alle Sportler um Geduld und Verständnis, dass wir alle vor gesundheitlichen Risiken schützen wollen.

Zudem hat der Sächsische Fußballverband heute in einer Präsidiumssitzung die weitere Vorgehensweise bezüglich des Spielbetriebs der laufenden Saison bekanntgegeben. Dies ist hier nachzulesen. (MS)