Am Sonntag starteten die F1- und F2-Junioren von Merkur Oelsnitz in die Rückrunde. Austragungsort des Kinderfestivals war Weischlitz, wo man auf die Gastgeber vom FSV Bau Weischlitz sowie den SV 03 Kottengrün und den SC Syrau traf. Die äußeren Bedingungen hatten es dabei in sich: Ein tiefer, rutschiger Platz verlangte den Kindern alles ab – Kampfgeist war gefragt. Die F2 eröffnete das Turnier gegen Weischlitz und setzte sich in einem torreichen Spiel mit 4:3 durch. Die Gegentore resultierten vor allem aus hohen Bällen, die für Torhüter Leon nur schwer zu verteidigen waren. Für die F1 begann das Turnier ebenfalls gegen die Gastgeber. Merkur führte lange verdient mit 1:0, ehe kurz vor Schluss ein Querpass in der Abwehr vom Gegner zum 1:1-Ausgleich genutzt wurde – ein unnötiger Punktverlust, der besonders ärgerlich war. Parallel zeigte die F2 gegen Kottengrün eine starke Leistung und gewann verdient mit 4:1. Nach einer kurzen Pause konnte man dann die F1 beim überzeugenden 2:0-Sieg gegen Syrau beobachten. Mit vielen schönen Spielzügen erspielte sich das Team zahlreiche Chancen, auch wenn – wie so oft – das Aluminium weitere Treffer verhinderte. Im anschließenden vereinsinternen Duell traf Merkur 1 (in Grün) auf Merkur 2 (in Schwarz). Schnell wurde deutlich, dass die F2 an diesem Tag einen besonders guten Lauf hatte. Dennoch hielt die F1 stark dagegen, sodass die Partie knapp mit 2:1 an Merkur 2 ging. Zum Abschluss zeigte die F1 noch einmal ihre Qualität und setzte sich in einem intensiven Spiel mit 1:0 gegen die Nachbarn aus Kottengrün durch. Die F2 trennte sich im letzten Spiel etwas unglücklich mit 1:1 von Syrau. Am Ende belegten beide Teams die Plätze 1 und 2 – ein rundum gelungener Auftakt in die Rückrunde. Nach einer kurzen Pause über die Osterferien gilt es nun, auf diesen Leistungen weiter aufzubauen. (MB)
Für Merkur spielten:
F1: Emil Dietzel (Tor) – Paul Dölling (2), Johann Haselbach, Finn Richter (2), Max Bauer (1), Nikita Frei
F2: Leon Gropp (Tor) – Lasse Meinel (2), Felix Buchheim, Louis Steiner (4), Tyler Krauße (5), Noah Lippold


