SV MERKUR 06

SV Merkur 06 Oelsnitz e.V.

Merkur bucht vor Rekordkulisse souverän Zwischenrunde – 24 Tore in fünf Spielen sprechen für sich

Merkur hat am vorletzten Tag des Jahres locker als Gruppenzweiter die Zwischenrunde beim Hallenpokal der Freien Presse erreicht. Nach einem 5:0 gegen Kreisligist Post SV Plauen vor sage und schreibe 680 Zuschauer, es war der absolute Rekordwert aller sieben Vorrundenstaffeln – folgte gegen den Vogtlandklasse-Vertreter SpVgg Grünbach-Falkenstein ein 7:1. Die Tore erzielten Jakob Strobel sein Bruder Manuel (2) und Manolo Pieschel (4). Wesentlich mehr Mühe hatte das Team von Trainer Kenny Häußler gegen den Vogtlandligisten VfB Lengenfeld, der nach drei Minuten in Führung ging. Felix Niemann traf nach sechs Minuten zum Ausgleich und Manuel Strobel zum 2:1-Siegtreffer. Beim mit Spannung erwarteten Spiel gegen die U23 vom VFC Plauen lag man schnell durch Tore von Müller und Werrmann mit 0:2 zurück. Danach vergab Plauen fahrlässig Chancen auf weitere Tore. In den letzten fünf Minuten kam Oelsnitz stärker auf und hatte gute Gelegenheiten zum möglichen Anschluss- oder Ausgleichtreffer. Doch entweder stand der Pfosten oder Schulze im VFC-Tor im Wege. Merkurs früherer Jugendspieler Hertel machte mit dem 3:0 den Deckel drauf. Pieschel traf noch mit Schlusssirene zum 3:1. Beide Mannschaften können aber im Ernstfall personell noch nachlegen. Beim VFC wären dies Limmer und Winter und bei Merkur Andreas Knoll. Im letzten Spiel gegen die SG Limbach war praktisch Auslaufen angesagt. Der punktlose Gruppenletzte war beim 9:0 chancenlos. Unser Präsident Jürgen Geigenmüller war entgegen seiner Gewohnheiten diesmal nicht vor Ort und auf der Fahrt nach Zeulenroda zum Wellness. Er war aber immer bestens informiert und am kommenden Sonntag an gleicher bei der Zwischenrunde sicher wieder bei der Mannschaft. Härteste Gegner um die beiden Endrundenplätze dürften dann der SC Syrau und Wacker Plauen sein.  (stwi)

Für Merkur im Einsatz waren stehend von links: Mannschaftsleiter Silvio Ußfeller, Co-Trainer Manuel Wunderlich,  M. Strobel (4 Tore), F. Merkel, C. Ebenhöch (5), J. Strobel (1), Trainer Kenny Häußler. Sitzend: L. Prang (2), M. Pieschel (7), F. Niemann (2), T. Lohse, S. Baumann, D. Wittig (2).   (Foto von Selina Müller)

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